Gogol Bordello beim Würzburger HafensommerInterkultureller Punk aus New York5. August 2026 | 20:00 Uhr Support: Unordnungsamt Punkrock, Hardcore-Energie und osteuropäische Folkmusik prallen mit voller Wucht aufeinander: Gogol Bordello bringen ihren wilden, grenzenlosen Sound zum Würzburger Hafensommer. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat sich die New Yorker Band um den ukrainischen Frontmann Eugene Hütz international einen Namen gemacht. Aus unterschiedlichsten musikalischen und kulturellen Einflüssen entsteht ein farbenreiches Klangbild, das die Band selbst als Gypsy-Punk bezeichnet. Eugene Hütz wuchs in der Ukraine auf und fand Ende der 1990er-Jahre seinen Platz in der Punkszene der New Yorker Lower East Side. Was zunächst mit Auftritten auf privaten Partys und in ukrainischen Bars begann, entwickelte sich zu einer achtköpfigen, multikulturellen Band. In ihrer Musik treffen östliche, westliche und lateinamerikanische Traditionen aufeinander. Der russische Krieg gegen die Ukraine ist für Hütz und die Band eine sehr persönliche Angelegenheit. Gogol Bordello engagieren sich für die Solidarität mit der Ukraine, arbeiten mit Hilfsorganisationen zusammen und organisieren Benefizkonzerte mit Künstler:innen wie Patti Smith und The Hold Steady. Beim Würzburger Hafensommer erwartet das Publikum ein schweißtreibender Konzertabend voller Punk, Folklore, Haltung und entfesselter Bühnenenergie. Support: UnordnungsamtRegeln raus, Instrumente anDas Unordnungsamt hat wenig übrig für Law and Order, starre Regeln, klare Grenzen, Bürokratie und stereotype Bandbeschreibungen. Ob die sechs Musiker:innen gegen all das oder einfach für die schönen Dinge des Lebens spielen, wissen sie offenbar selbst nicht so genau. Fest steht: Mit Akkordeon, E-Gitarre, Klarinette, Schlagzeug, Bratsche, Banjo und Bass erschafft die Band einen herrlich unberechenbaren Mix aus Punk, Folk, Ska, Pop, Latin, Polka, Balkan Beats und Tango. Ein musikalisches Durcheinander mit System, das ausdrücklich zum Weggucken und Hingucken einlädt. |