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Mit Fahrrad und guter Laune: Anselm Pahnke und seine Dokumentation „Anderswo. Allein in Afrika“: Neue Termine im CINEWORLD Mainfrankenpark 15.000 Kilometer ist der junge Anselm Pahnke mit seinem Fahrrad unterwegs, radelt quer durch Afrika, trifft bemerkenswerte Menschen und wollte eigentlich nie einen Film machen. Doch von vorne: Anselm macht sich relativ spontan zusammen mit zwei Begleitern auf den Weg nach Afrika, um dort mit dem Fahrrad Land und Leute kennen zu lernen. Im CINEWORLD Mainfrankenpark stellte er seinen Film „Anderswo. Allein in Afrika“ dem Kinopublikum persönlich vor. Er brachte sein Fahrrad mit, an dem alle Taschen befestigt sind, die er auch auf seiner Tour durch die afrikanischen Länder dabei hatte. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt „Anderswo. Allein in Afrika“ nochmals am Samstag, 8. Juni, um 18 Uhr und Sonntag, 7. Juli, um 11 Uhr. Karten sind im Vorverkauf erhältlich an den CINEWORLD Ticketkassen oder platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de Nach relativ kurzer Zeit kehren die beiden Mitradler um und fahren wieder nach Hause. Anselm steht vor der Entscheidung, dies ebenso zu tun oder einfach weiter zu fahren. Er entscheidet sich für letzteres und erlebte das Abenteuer seines Lebens. Plötzlich allein in Südafrika, taucht Anselm auf seinem Fahrrad immer tiefer in den afrikanischen Kontinent ein, erlebt intensive Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen und atemberaubender Natur. Über ein Jahr später kommt er im Norden an – geprägt von tiefgehenden Erfahrungen und bereichert mit viel Vertrauen in seine Mitmenschen und sich selbst. Das prägt ihn tief. In Afrika begegnet er unter anderem wild lebenden Elefanten, Giraffen und Flußpferden. Er fährt mit dem Fahrrad sandige Holperstrecken und durch die Kalahari-Wüste. Er erkrankt an Malaria und nimmt zum ersten Mal in seinem Leben Antibiotika. Er wagt den Schritt ins Unbekannte und Tritt für Tritt entfaltet sich ein atemberaubender Weg durch den afrikanischen Kontinent. Eine Reise, die zeigt, wie offen und bunt die Welt sein kann, wenn man sich überwindet loszulassen und dem Impuls folgt, anderen und sich selbst zu vertrauen. Anselm hat Teile seiner Reise mit einer kleinen Sony-Kamera gefilmt. |