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Herrliche Komödie „100 Dinge“ mit den Stars Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz in der CINEWORLD Ladies First-Premiere

Was braucht man eigentlich wirklich im Leben? Für Paul geht ohne das Handy gar nichts, Toni könnte niemals auf seine Espressomaschine verzichten — und auf die Haarpillen. Paul braucht seine Sneakers als wären sie heilig. Auf einer Firmenfeier schließen Paul und Toni eine gewagte Wette: Ihr gesamtes Hab und Gut wird für 100 Tage in einer Lagerhalle weggeschlossen. Jeden Tag können sie einen neuen Gegenstand aus dem Lagerhaus holen. Dummerweise haben sie mitten im Winter angefangen und sitzen den ersten Tag nackt in der Kälte.

Die herrliche Komödie „100 Dinge“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Mittwoch, 5. Dezember, in seiner Ladies First-Premiere. Der Film beginnt um 20 Uhr.

Vor dem Film verwöhnt das Team des Erlebniskinos die Premierengäste mit süffigem Sekt von Scavi & Ray im Foyer. Zu Gast ist das Team der Schönheits-Spezialisten von Hair & Beauty Würzburg, das für jede Besucherin Überraschungen für Haare und Kosmetik dabei hat. Im Kinosaal gibt es wieder tolle Dinge wie drei Gutscheine von Hair & Beauty im Wert von je 50 Euro zu gewinnen.

Florian David Fitz stand in der Vergangenheit schon mehrfach hinter der Kamera. Für die Tragikomödie „Vincent will Meer“ hatte er das Drehbuch geschrieben, sein erstes Regieprojekt war die Komödie „Jesus liebt mich“ aus dem Jahr 2012. Mit „100 Dinge“ legt Fitz nun seinen dritten Film vor. Dabei steht er wieder gemeinsam mit Matthias Schweighöfer („Hotdog“) vor der Kamera. Die beiden hatten bereits Fitz´ zweite Regiearbeit „Der geilste Tag“ zusammengedreht.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „100 Dinge“ Toni liebt seine Espressomaschine. Paul liebt sein Handy. Toni kann nicht ohne Haarpillen, Paul nicht ohne seine heiligen Sneakers. Aber vor allem kann Paul nicht ohne Toni und Toni nicht ohne Paul. Aber das wissen sie nicht. Immer geht es darum, wer besser oder cooler ist, und das haben sie nun davon: Jetzt sitzen sie da, ohne Möbel, ohne Kleidung, nackt und verfroren. Und das ist erst Tag eins! 100 Tage, haben sie gewettet, müssen sie auf alles verzichten. Jeden Tag kommt nur ein Gegenstand zurück. Und schon verheddern sie sich in Fragen, die ihnen vorher nie gekommen sind: Was braucht man wirklich? Besitzen wir unsere Dinge oder unsere Dinge uns? Gibt es den freien Willen überhaupt, und wie oft kann man eine Unterhose wenden, bevor sie auf den Sondermüll muss?