
Einlass: 19:45 Uhr
Beginn: 20:20 Uhr
Am 27.10. beehren uns die österreichischen Rocker von Mother's Cake das erste Mal in Würzburg.
Präsentiert von: FM 4, Visions, Eclipsed, Reservix, Laut.de, betreutes proggen, Öst.music fonds
Als Support sind die Stoner-Rocker von Parasol Caravan (www.facebook.com/parasolcaravan) aus Linz mit am Start. Eröffnen werden den Abend die Lokalmatadore von Zeremony (www.facebook.com/zeremonyband).
Tickets gibt es online unter Reservix (https://www.reservix.de/tickets-mothers-cake-special-guest-in-wuerzburg-b-hof-am-27-10-2017/e1068995) Eventim (http://www.eventim.de/mothers-cake-wuerzburg-Tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&key=1787339%249516924&jumpIn=yTix&kuid=488137&from=erdetaila) oder bei wuetix (https://w2.wuetix.de/events/b-0003) und lokal bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Pressetext: „Psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky“ – Eclipsed
„Das rumort gewaltig im Untergrund“, schreibt das Reeperbahn Festival über Mother’s Cake. Und Recht haben sie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die beiden Studioalben Creation‘s Finest (2012/feat. Ikey Owens, Ex-Keyboarder von The Mars Volta, Jack White) und Love The Filth (2015) schon eine Menge Staub aufgewirbelt. Als "psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky" beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte kurzerhand das Genre „(Retro)-Crossover" und SLAM schrieb von „oberster musikalischer Güteklasse“.
2014 erschien das Live-Album Off The Beaten Track, das perfekt die rohe, pure Energie ihrer Shows einfängt, die auch schon etliche Rock-Größen aufhorchen ließ. Bands wie die Omar Rodriguez Lopez Group, Deftones, Iggy Pop and the Stooges, Limp Bizkit, Wolfmother, Anathema, Pentagram, DeWolff, uvm. lassen Mother’s Cake genau wegen dieser Energie ihre Shows quer durch Europa und Australien eröffnen.
Mit No Rhyme, No Reason melden sie sich nun zurück und liefern ein weiteres Psychedelic/Progressive-Rock Kaliber der Güteklasse A ab. Funky Rhythmen, asymmetrische Melodien und wütender Gesang sind immer noch die Hauptzutaten des Kuchens, obwohl es diesmal songorientierter und deutlich bunter vor sich geht. Knallharte Bretter wie „The Killer“, „H.8“ oder „The Sun“ zeichnen Mother’s Cake nach wie vor aus, ebenso wie psychedelische Klänge in „Hide & Seek“ und „Big Girls“ plus funky Outros alá „Streetja Man“.
„The Killer“, die erste Single des neuen Albums von Mother’s Cake, erscheint am 11. November und knüpft an den düsteren Sound von „Love The Filth“ an – und auch das Video trifft voll ins Herz.
Quelle: Facebook