Mittwoch, 4. Januar 2017 Donnerstag, 5. Januar 2017 Freitag, 6. Januar 2017 Samstag, 7. Januar 2017 Sonntag, 8. Januar 2017 Dienstag, 10. Januar 2017 Mittwoch, 11. Januar 2017 Donnerstag, 12. Januar 2017 Freitag, 13. Januar 2017
97076 Würzburg
Posthalle

Verlegt: ME+MARIE

Achtung!
Das Konzert von Me+Marie findet nicht am Montag den 09. Januar statt, sondern wird in den Frühling 2017 verlegt!
Den neuen Termin werden wir so schnell wie möglich nachreichen.
Bereits erworbene Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit oder können bei den VVK-Stellen zurückgegeben werden. Vielen Dank für euer Verständnis!

one eyed love tour 2017

Me + Marie sind die Stimmen von Maria de Val und Roland Scandella in Kombination mit wuchtigen Gitarrenriffs und einem Schlagzeug voller Gefühl und Rhythmus. Ihr Debütalbum “One Eyed Love“ zeichnet sich neben einprägsamen Melodien und einem ganz eigenen rauen und emotionalen Klang, durch die Dynamik und Klarheit im Zusammenspiel der beiden Künstler aus. Ihre Präsenz während Live-Konzerten ist genauso eindrucksvoll wie ihre Songs, die sich in keine Stilrichtung drängen lassen und deren detailverliebter Aufbau einen vielfältigen Klangteppich voller Kraft und melancholischer Empathie bietet.

Support: Pascal Gamboni Der Schweizer Singer-Songwriter Pascal Gamboni legt mit „La Ventira“ (Das Glück) sein neuestes Soloalbum vor – Lieder, die vom Schönen singen und sich beglückend traurig anhören, und wenn er sein letztes Lied „Oh my love I’m trying“ anstimmt, singt er uns aus dem Herzen. Beseelt sind auch seine rätoromanischen Lieder, die auf unverkennbare Art stets auch die Weite in sich tragen. Gamboni, der bereits mit „The Stranglers“ auf UK-Tour war, am Jazzfestival in Montreux spielte und ans renommierte CMJ Festival nach New York eingeladen wurde, wird mit „La Ventira“ auf der Bühne zu hören sein, und wer ihn mal live erlebt hat, weiss um dieTiefe seiner Lieder, dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

Der Schweizer Singer-Songwriter Pascal Gamboni legt mit „La

Ventira“ (Das Glück) sein neuestes Soloalbum vor – Lieder, die vom

Schönen singen und sich beglückend traurig anhören, und wenn er

sein letztes Lied „Oh my love I’m trying“ anstimmt, singt er uns aus

dem Herzen. Beseelt sind auch seine rätoromanischen Lieder, die

auf unverkennbare Art stets auch die Weite in sich tragen.

Gamboni, der bereits mit „The Stranglers“ auf UK-Tour war, am

Jazzfestival in Montreux spielte und ans renommierte CMJ Festival

nach New York eingeladen wurde, wird mit „La Ventira“ auf der

Bühne zu hören sein, und wer ihn mal live erlebt hat, weiss um die

Tiefe seiner Lieder, dieser Sound ist echt und klingt noch lange

nach.Der Schweizer Singer-Songwriter Pascal Gamboni legt mit „LaVentira“ (Das Glück) sein neuestes Soloalbum vor – Lieder, die vomSchönen singen und sich beglückend traurig anhören, und wenn ersein letztes Lied „Oh my love I’m trying“ anstimmt, singt er uns ausdem Herzen. Beseelt sind auch seine rätoromanischen Lieder, dieauf unverkennbare Art stets auch die Weite in sich tragen.Gamboni, der bereits mit „The Stranglers“ auf UK-Tour war, amJazzfestival in Montreux spielte und ans renommierte CMJ Festivalnach New York eingeladen wurde, wird mit „La Ventira“ auf derBühne zu hören sein, und wer ihn mal live erlebt hat, weiss um dieTiefe seiner Lieder, dieser Sound ist echt und klingt noch langenach.Der Schweizer Singer-Songwriter Pascal Gamboni legt mit „LaVentira“ (Das Glück) sein neuestes Soloalbum vor – Lieder, die vom Schönen singen und sich beglückend traurig anhören, und wenn er sein letztes Lied „Oh my love I’m trying“ anstimmt, singt er uns aus dem Herzen. Beseelt sind auch seine rätoromanischen Lieder, die auf unverkennbare Art stets auch die Weite in sich tragen. Gamboni, der bereits mit „The Stranglers“ auf UK-Tour war, am Jazzfestival in Montreux spielte und ans renommierte CMJ Festival nach New York eingeladen wurde, wird mit „La Ventira“ auf der Bühne zu hören sein, und wer ihn mal live erlebt hat, weiss um die Tiefe seiner Lieder, dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

Quelle: Posthalle