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Cineworld Erlebniskino

Ausgewählte Filme im CINEWORLD Open Air Kino

Im Open Air Kino des CINEWORLD Mainfrankenpark stehen von Donnerstag, 4. August, bis Mittwoch, 10. August, wieder tolle Filme auf dem Programm. Von der französischen Komödie „Unterwegs mit Jaqueline“ (4. August) über die Satire „Toni Erdmann“ (5. August), Hape Kerkelings Buchverfilmung „Ich bin dann mal weg“ (6. August), „Maggies Plan“ (7. August) bis hin zu „Frühstück bei Monsieur Henri“ (8. August) und die unglaublich charmante Verfilmung „Birnenkuchen mit Lavendel“ (9. August) sowie „Eddie the Eagle“ (10. August) laufen ab Einbruch der Dämmerung unterm Sternenhimmel.

Gemütlich an Tischen sitzend können die Open Air Kinogäste die ausgewählten Kinohighlights genießen. Leckere Speisen und Getränke werden vom Team des Restaurant OSKARs serviert. Die Filme starten jeweils ab ca. 21.15 Uhr.

Infos zum Spielplan gibt es bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04 sowie im Internet unter www.cineworld-main.de

Sollte eine Vorstellung wegen Regens abgebrochen werden müssen, gibt es als Ersatz Freikarten für eine andere Open-Air-Vorstellung.

Inhalt „Unterwegs mit Jaqueline“ Die schöne Kuh Jacqueline ist Fatahs ganzer Stolz. Der größte Traum des algerischen Bauers ist es, sie eines Tages auf der Landwirtschaftsmesse in Paris zu präsentieren. Als er tatsächlich eine offizielle Einladung aus Frankreich bekommt, gibt es für ihn kein Halten mehr. Mit der Unterstützung der gesamten Dorfgemeinschaft treten Fatah und seine Kuh eine abenteuerliche Reise an: zuerst mit dem Boot übers Mittelmeer nach Marseille und von dort zu Fuß einmal quer durch Frankreich. Im Laufe dieser Odyssee, die viele Überraschungen und unerwartete Wendungen bereithält, trifft Fatah viele ungewöhnliche Menschen, die ihm dabei helfen, seinen Traum wahr werden zu lassen.

Inhalt „Toni Erdmann“ Winfried (Peter Simonischek) ist mit seinem 65 Jahren zwar bereits in die Jahre gekommen, aber im Herzen noch immer jung geblieben. Mit seinem ausgeprägten Sinn für Humor stößt er dabei bei seinem alten Hund auf Gegenliebe, aber ansonsten wird er, meist von seiner Tochter Ines (Sandra Hüller), mit Argwohn betrachtet. Ines steht voll im Leben und steigt mit rationalen Entscheidungen schnell die Karriereleiter auf. Als Unternehmensberaterin führt sie ihr Job nach Rumänien, wo sie sich in der Männerdomäne behaupten muss. Als der Hund verstirbt, möchte Winfried seine Tochter überraschen und macht sich auf nach Rumänien. Dort angekommen denkt er zwar, er könne mit legerem Auftritt und Scherzgebiss Eindruck auf Ines’ Arbeit schinden, stattdessen stößt er jedoch auf Ablehnung. Noch immer von 68er Gedankengut geprägt, kann er der Arbeitswut seiner Tochter nur wenig abgewinnen und kritisiert sie offen. Als der Eklat vor der Tür steht, kommt Winfried jedoch die alles rettende Idee. Als sein Alter Ego Toni Erdmann – im schlechten Anzug, Perücke und schiefen Zähnen – ist Winfried plötzlich noch wilder und zu noch mehr Scherzen aufgelegt – und denkt er kann seine Tochter von sich überzeugen. Überraschenderweise entdeckt Ines, dass die übertriebene Seite ihres Vaters auch eine Nähe entstehen lässt, die bereits verloren schien.

Inhalt „Ich bin dann mal weg“ Entertainer Hape Kerkeling (Devid Striesow) bricht auf der Bühne zusammen. Ein Arzt rät dem gestressten Mann, sich einige Monate zu schonen. Bald erzählt er seiner verblüfften Agentin Dörte (Annette Frier) von seinem ganz besonderen Entspannungs- und Selbstfindungsplan: Mit der Erinnerung an seine gläubige Omma (Katharina Thalbach) im Kopf will Hape den Jakobsweg entlangpilgern. Im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port angekommen, lernt er zwei andere Pilgerinnen kennen, die zurückhaltende Stella (Martina Gedeck) und die forsche englische Journalistin Lena (Karoline Schuch), die er jedoch bald wieder aus den Augen verliert. Der steinige, steile Weg ist für den Sportmuffel Hape beschwerlich, die überfüllten, engen Pilgerherbergen sagen ihm nicht zu. Er will abbrechen, doch Lena, Stella und der südamerikanische Lebenskünstler Americo (Birol Ünel) bringen ihn wieder auf Kurs…

Inhalt „Maggies Plan“ Der New Yorker Dozentin Maggie (Greta Gerwig) fehlt eigentlich nur eines im Leben: ein eigenes Kind. Mit ihr und den Männern klappt es auf lange Sicht einfach nicht. Aber das ist für die Mittdreißigerin kein Grund, auf Nachwuchs zu verzichten. Sie tüftelt einen Plan aus: Ihr ehemaliger Kommilitone Guy (Travis Fimmel), nun stolzer Inhaber eines Gurken-Imperiums, spendet sein Sperma. Damit will sie sich dann selbst befruchten. Etwa zur gleichen Zeit lernt Maggie den verheirateten Anthropologie-Professor und angehenden Autor John (Ethan Hawke) kennen. Während er zunehmend unter der Beziehung zu seiner eiskalten Frau Georgette (Julianne Moore) leidet, findet er mehr und mehr Gefallen an Maggie. Schließlich zieht er mit ihr und ihrer mittlerweile geborenen Tochter zusammen. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass Maggie aufhören kann, Pläne zu schmieden, denn am Happy End muss konstant gearbeitet werden!

Inhalt „Frühstück bei Monsieur Henri“ Der mürrische Henri (Claude Brasseur) lebt allein in seiner großen Wohnung im Herzen von Paris. Prunkvoll eingerichtet möchte er eigentlich nur in aller Ruhe seinen Lebensabend verbringen. Doch seine Umgebung meint es nicht gut mit ihm. Die Nachbarn veranstalten ständig Lärm und das moderne Leben hat sich ohnehin zum schlechteren gewandelt. Von seiner Familie ist er ohnehin enttäuscht, hat sein Sohn Paul (Guillaume de Tonquédec) doch die in seinen Augen dümmliche Valerie (Frédérique Bel) geheiratet. Allerdings nimmt die körperliche Energie im Alter leider zunehmend ab, sodass sein Sohn beschließt, dass er einen Mitbewohner braucht. Daraufhin meldet sich die junge Studentin Constance (Noémie Schmidt) die, typisch für den Studenten von heute, natürlich chronisch pleite ist und eigentlich schon alles gesehen hat. Henri legt jedoch einige Anforderungen zum Einzug an seine neue Mitbewohnerin: Keine Männer, Duschen im kalten und ohnehin möchte er eigentlich weiterhin nur seine Ruhe haben. Als der Sohn Paul zum Anstandsbesuch mit seiner Ehefrau Valerie zu Besuch kommt, kommt Henri ein guter Deal in den Sinn. Sie soll das Eheglück von Paul zerstören und selbst mit ihm zusammen kommen. Wenn ihr das gelingt, muss sie für die nächsten sechs Monate keine Miete zahlen. Aus Geldsorgen lässt sich Constance auf den Deal ein und schon bald ist es mit der vermeintliche Ruhe und Glückseligkeit endgültig aus und vorbei…

Inhalt „Birnenkuchen mit Lavendel“ Die junge Witwe Louise (Virginie Efira) lebt mit ihren zwei Kindern Emma (Lucie Fagedet) und Felix (Léo Lorléac’h) in einem idyllischen Provinzort in Frankreich. Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sie sich alleine um den Birnenhof und das Landhaus, die einst ihrem Mann alles bedeutet haben. Doch die alleinerziehende Frau ist mit der Pflege des Obstgartens und den wirtschaftlichen Aspekten des Birnenanbaus überfordert. Paul (Laurent Bateau), der heimlich in Louise verliebt ist, bietet seine Hilfe an. Doch die sture Frau sieht in ihm nur einen Freund und wendet sich lieber dem Familienleben zu, wobei sie regelmäßig ihr Leibgericht backt – einen Birnenkuchen mit Lavendel. Eines Tages ändert sich das Leben der kleinen Familie schlagartig, als die überforderte Louise einen Fremden umfährt. Zum Glück ist der Mann nur leicht verletzt und stellt sich ihr als Pierre (Benjamin Lavernhe) vor. Schon bald merkt Louise, dass Piere etwas ganz Besonderes ist. Der hochintelligente Mann hat das Asperger-Syndrom, was eine milde Version der autistischen Störung ist. Pierre kann nur schwer Gefühle zeigen, hat Schwächen bei der sozialen Interaktion und lässt sich nicht gerne berühren. Die beiden werden trotz ihrer Unterschiede schnell Freunde, während Pierre, der gut mit Zahlen umgehen kann, tatkräftig bei den Birnen-Geschäften hilft. Dabei taut er in Louises Gegenwart regelrecht auf, während Louise ungeahnte Gefühle für den neuen Mann entwickelt. Diese Gefühle kann Louise, die noch immer an ihrem verstorbenen Mann hängt, jedoch nicht so einfach zulassen. Kann das neu gefundene Glück Bestand haben?

Inhalt „Eddie the Eagle“ Seit seiner Kindheit träumt der Brite Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton) davon, einmal an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Nachdem er sich erfolglos an verschiedenen Sportarten versucht hat, wird Ende der 1980er Jahre sein Interesse für das Skispringen geweckt, dem er sich trotz fehlender Erfahrung schließlich immer intensiver widmet. Um sich gebührend auf eine mögliche Olympia-Teilnahme vorzubereiten, nimmt er an einigen internationalen Wettbewerben teil, bei denen er schließlich auch das Ex-Ski-Ass Bronson Peary (Hugh Jackman) kennenlernt. Dieser kann Eddies klägliche Versuche, sich selbst das Skispringen beizubringen, nicht mit ansehen und nimmt den Anfänger fortan unter seine Fittiche. Unter seiner Anleitung setzt Eddie mit wenig Talent, aber umso mehr Ehrgeiz alles daran, seinen Traum von Olympia endlich Wirklichkeit werden zu lassen.

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