|
Doom-Metaller mit dem Hang zum Prog
Die Gothic-Progger Anathema kommen am 19. Oktober in die Würzburger Posthalle Würzburg. Einst als Gothic-Metal-Band geboren, heute eher ein Fall für die Ästheten, die gerne Pink Floyd mal härter hören würden – oder von beidem das Beste. Die Liverpooler Band „Anathema“ hat im Lauf ihrer Karriere eine erstaunliche Wandlung hingelegt. Am Sonntag, 19. Oktober, kommen sie wieder in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr. Support ist das österreichische Prog-Rock-Trio „Mother´s Cake“. „Distant Satellites“ heißt das neue Album der Band Anathema und der Nachfolger des gefeierten Werkes „Weather Systems“ ist. Die letzte Platte war in den deutschen Charts bis auf Platz 14 vorgedrungen. Eingespielt in den Cederberg Studios in Oslo unter der Regie von Christer-André Cederberg (einige Songs wurden von Porcupine-Tree-Mastermind Steven Wilson gemixt) darf man einen weiteren Höhepunkt im Schaffen der britischen Band erwarten. Im Fall von Mother's Cake sind drei Menschen genug, um ein wahres Funkrock-Feuerwerk abzubrennen: Yves Krismer (Gesang, Gitarre), Benedikt Trenkwalder (Bass) und Jan Haußels (Drums) aus Innsbruck in Tirol, im Herz der Alpen. Als vielgelobte Liveband sind ihre druckvollen Shows zwischen Moshpits und psychedelischer Klangwelt immer einen Besuch wert und zementieren ihren Status in der österreichischen Bandszene. Mehr Infos unter http://www.anathema.ws http://www.anathema.ws/ und http://www.myspace.com/weareanathema INFO: Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr. Tickets für alle Veranstaltungen gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen |