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97337 Dettelbach
Capitol Music Palace
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Feinfühlige Familiengeschichte und Roadmovie „Nebraska“ im CINEWORLD Open Air Kino Nach „The Descendants“ erzählt der zweifache Oscar®-Preisträger Alexander Payne mit „Nebraska“ eine kleine Familiengeschichte, die sich im tiefen Herzen der US-Provinz abspielt. Ein sich fremdes Vater-Sohn-Paar tritt hier eine 1500 Kilometer weite Reise ins amerikanische Niemandsland an. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt das in expressivem Schwarzweiß gehaltene Roadmovie am Freitag und Samstag, 28./29. August im Open Air Kino. Gemütlich an Tischen sitzend können die Open Air Kinogäste das Kinohighlight genießen. Leckere Speisen und Getränke werden vom Team des Restaurant OSKARs serviert. Der Film startet ab Einbruch der Dunkelheit. Infos zum Spielplan gibt es bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04 sowie im Internet unter www.cineworld-main.de Sollte eine Vorstellung wegen Regens abgebrochen werden müssen, gibt es als Ersatz Freikarten für eine andere Open-Air-Vorstellung. Inhalt „Nebraska“ Der Weg ist hier definitiv nicht das Ziel, denn am Ende wartet ein Lottogewinn in Millionenhöhe. Das denkt zumindest der grantige Woody Grant (Bruce Dern), der sich, getäuscht durch einen betrügerischen Werbeprospekt, das vermeintlich große Geld persönlich in Lincoln, Nebraska, abholen möchte. Doch die 900 Meilen Strecke von seinem Wohnort zum Ziel seiner Träume kann der Eigenbrötler allein nicht mehr bewältigen. Von seiner garstigen Gattin Kate (June Squibb) und seinem verbitterten Sohn Ross (Bob Odenkirk) ist keine Hilfe zu erwarten: Sie tragen ihm immer noch seine unrühmliche Säufer-Vergangenheit nach und würden ihn am liebsten in ein Heim stecken. Schließlich erklärt sich sein jüngerer, gutmütiger Sohn David (Will Forte) dazu bereit, die Fahrt mit seinem Vater anzutreten – auch wenn die beiden schon lange nicht mehr viel miteinander zu tun haben. Bei einem ungeplanten Zwischenstopp in Woodys Geburtsstadt Hawthorne treffen sie auf ihre Verwandtschaft, alte Freunde und auch viele Neider, die sich vor allem für den neu gewonnenen Reichtum des seltenen Gastes interessieren. Der Vater-Sohn-Trip wird so nicht nur zu einer Reise in Woodys Vergangenheit, sondern vielmehr zur Suche nach Respekt und Anerkennung und vor allem nach etwas, wofür es sich lohnt, weiterzuleben. |