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CINEWORLD Film-Café: Oscar-Anwärter „All is Lost“
Erbitterter Überlebenskampf auf offener See Das CINEWORLD-„Film-Café“ zeigt am Donnerstag, 6. März, im Mainfrankenpark mit „All is Lost“ das sensationell packende Ein-Personen-Drama mit Robert Redford. Als Skipper kämpft er allein auf hoher See auf seinem lecken Schiff ums Überleben. Los geht’s im Restaurant OSKARs um 15 Uhr mit leckerem Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr ist Filmbeginn. Mit „All is Lost“ präsentieren SquareOne Entertainment und Universum Film Oscar-Preisträger Robert Redford in einer der bewegendsten und herausragendsten Rollen seines Lebens: Ein Mann in einem erbitterten Kampf ums Überleben. Regie bei diesem packenden, monumentalen Thriller führte J.C. Chandor, der auch das Drehbuch schrieb. J.C. Chandor erhielt 2012 für „Der Große Crash – Margin Call“ eine Oscar-Nominierung für das Beste Original-Drehbuch. Der mitreißende Score stammt vom amerikanischen Singer/Songwriter Alex Ebert („Edward Sharpe and the Magnetic Zeros“). „All is Lost“ feierte seine Weltpremiere im offiziellen Programm außer Konkurrenz bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes, wo der Film bei Publikum und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen wurde. Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de Inhalt „All Is Lost“ Mitten auf dem indischen Ozean wird ein Mann (Robert Redford) jäh aus dem Schlaf gerissen. Seine zwölf Meter lange Segelyacht hat einen im offenen Meer treibenden Schiffscontainer gerammt. Sein Navigations-Equipment und sein Funkgerät versagen in der Folge den Dienst und er treibt mitten in einen gewaltigen Sturm hinein. In letzter Minute gelingt es dem Mann, das Leck in seinem Boot notdürftig zu flicken. Er überlebt den Sturm dank seiner seemännischen Intuition und Erfahrung mit knapper Not. Praktisch manövrierunfähig treibt der Mann auf offener See. Seine letzte Hoffnung ist es, von der Strömung in eine der großen Schiffahrtsstrecken getrieben zu werden. Unter der unerbittlich sengenden Sonne, sieht sich der sonst so selbstbewusste und erfahrene Segler mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert und kämpft einen verzweifelten Kampf ums Überleben. |