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Cineworld
Französisches Drama „Die Nonne“ in einer Neuverfilmung des Literaturklassikers beim CINEWORLD Film-Café


Das Martyrium einer jungen Frau: Denis Diderots Roman „Die Nonne“ wurde als französisches Drama neu verfilmt. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt das Remake des Klassikers am Donnerstag, 19. Dezember, beim nachmittäglichen Film-Café. „Die Nonne“ erzählt die Geschichte der sechzehnjährigen Suzanne, die gegen ihren Willen das Gelübde ablegen muss. Los geht es um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchenspezialitäten der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr startet der Film.

Die Neuverfilmung „Die Nonne“ von Regisseur Guillaume Nicloux („Eine ganz private Affäre“) basiert auf dem 1796 posthum erschienenen Roman „La religieuse“ von Denis Diderot, einem Klassiker der französischen Aufklärung. Herausragend besetzt mit Isabelle Huppert („Liebe“), Martina Gedeck („Die Wand“), Louise Bourgoin („Ein freudiges Ereignis“) und der faszinierenden Newcomerin Pauline Étienne in der Titelrolle, ist „Die Nonne“ ein leidenschaftliches Plädoyer für ein unabhängiges Leben, für Courage und die Kraft, die durch die Gewissheit entsteht, das Richtige zu tun. Dabei war, ist und bleibt das Streben nach einem selbstbestimmten Leben ein universelles Motiv, welches bis heute nicht an Aktualität verloren hat.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Nonne“
Das bürgerliche Mädchen Suzanne Simonin (Pauline Étienne) ist jung, hübsch und klug. Als es von ihrer Familie dazu gedrängt wird, das klösterliche Gelübde abzulegen, entdeckt sie ein lang gehütetes Geheimnis der Mutter (Martina Gedeck), das fortan ihr Leben bestimmen wird: Suzanne kam unehelich zur Welt und soll für die Schuld der Mutter sühnen. Widerwillig beugt sich das Mädchen seinem Schicksal.
Doch auch hinter Klostermauern bleibt Suzannes Hunger nach Freiheit und Selbstbestimmung ungebändigt und es beginnt ein langer, leidenschaftlicher Kampf gegen vorherrschende Konventionen und Religiösen Fanatismus. Suzanne erfährt Heuchelei, Grausamkeit, Gewalt und Verführung. Um ihren Willen zu brechen, unterwirft Mutter Oberin Christine (Louise Bourgoin) sie furchtbaren Erniedrigungen. Suzanne erreicht, dass sie in ein anderes Kloster verlegt wird, wo sie sich jedoch der obsessiven Zuneigung der Mutter Oberin von St. Eutrope (Isabelle Huppert) ausgesetzt sieht.