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Cineworld
CINEWORLD Film-Café zeigt „Sein letztes Rennen“:
Dieter Hallervorden als Ex-Marathonläufer Paul Averhoff

Mit „Sein letztes Rennen“ feierte Dieter Hallervorden ein grandioses Kino-Comeback. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt die Komödie am Donnerstag, 21. November, beim nachmittäglichen Film-Café mit Kaffee und Kuchen. Darin begeistert und überrascht Hallervorden mit der genauso hintergründig-humorvollen wie bewegenden Darstellung eines ehemaligen Marathonchampions, der es noch einmal wissen will und alles daran setzt, ein letztes Rennen laufen zu können. Warmherzig, berührend und mit liebenswertem Witz erzählt die Komödie dabei vom Mut, den das Älterwerden manchmal erfordert, vom Glück, das das Weitermachen mit sich bringt, und von der großen Liebe, die einen ein ganzes Leben lang begleiten kann.

Dazu serviert das Restaurant OSKARs den Filmbesuchern um 15 Uhr Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will in Kitzingen. Filmbeginn ist um 16 Uhr.

An Dieter Hallervordens Seite zu sehen sind Tatja Seibt („This is Love“), Heike Makatsch („Tom Sawyer“), Frederick Lau („Das Leben ist nichts für Feiglinge“), Katrin Sass („Good Bye, Lenin!“!) sowie in weiteren Rollen Otto Mellies, Heinz W. Krückeberg und als prominente Gäste Reinhold Beckmann und Matthias Opdenhövel. Regie führte Kilian Riedhof, der zuletzt mit seinem Drama „Homevideo“ zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen gewann.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Sein letztes Rennen“
Paul Averhoff (Dieter Hallervorden) hat 1956 als Marathonläufer olympisches Gold geholt. Er war eine Legende. Doch jetzt, im Alter, müssen Paul und seine Frau Margot (Tatja Seibt) nach vielen glücklichen Jahren von Zuhause ausziehen und ins Altenheim. Ihre Tochter Birgit (Heike Makatsch) fliegt als Stewardess um die Welt und kann sich nicht mehr kümmern. So findet sich Paul auf einmal zwischen Singekreis und Bastelstunde wieder - und fühlt sich wie scheintot. Das soll es nun gewesen sein? Nicht mit Paul! Er holt seine alten Laufschuhe hervor und beginnt im Park seine Runden zu drehen. Anfangs schleppend und jämmerlich, dann immer schneller - fest entschlossen, einmal noch einen Marathon zu laufen. Margot ist alles andere als begeistert, lässt sich aber überreden, ihn wie früher zu trainieren. Doch seine Mitbewohner erklären ihn für verrückt - und der Heimleitung ist Paul ein Dorn im Auge, weil er mit seiner Eigenwilligkeit die zeitlich genau abgestimmten Abläufe durcheinander wirbelt. Dann aber taucht ein altes Foto von Pauls Olympiasieg auf - und seine Mitbewohner erinnern sich an den Helden von einst. Als er auch noch ein Rennen gegen den jungen Pfleger Tobias (Frederick Lau) gewinnt, schlägt ihre Zurückhaltung in Begeisterung um, sie feiern mit ihm und feuern ihn an. Und entdecken mit ihm das Gefühl, dass auch für sie das Leben noch nicht ganz vorbei ist. Paul zieht sein Training durch - Runde für Runde, Tag für Tag, „immer weiter“, wie er sich geschworen hat. Denn er will seinen Traum verwirklichen, für sich selbst, für Margot, für seine Tochter Birgit, und für all die anderen, denen er es beweisen möchte…
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