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Cineworld
Bewegendes wie humorvolles Familiendrama „Der Geschmack von Apfelkernen in der „Ladies First“-Vorpremiere im CINEWORLD

„Ladies First“ dürfen sich am Mittwoch, 25. September, um 20 Uhr im CINEWORLD Mainfrankenpark auf die Vorpremiere der Verfilmung eines der erfolgreichsten deutschen Romandebüts der letzten Jahre freuen: „Der Geschmack von Apfelkernen“. Der gleichnamige Roman von Katharina Hagena wurde bisher 1,25 Millionen Mal verkauft und stand wochenlang auf den Bestsellerlisten in Deutschland. Der Film erzählt von den Frauen einer Familie und den Schicksalen dreier Generationen, untrennbar verbunden durch ein großes altes Haus, das die Geheimnisse seiner Bewohner über Jahrzehnte bewahrt hat. Wie ein Puzzle setzen sich die Erinnerungen der Protagonistin Iris zusammen zu einem bewegenden, bittersüßen Film über die Liebe, den Tod, die Suche nach den eigenen Wurzeln und das Erinnern.

Erfolgsproduzentin Uschi Reich („Die Wilden Hühner“, „Bibi Blocksberg“, „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“) bringt den Bestseller mit einer Starbesetzung auf die große Leinwand. In den Hauptrollen: Hannah Herzsprung („Vier Minuten“, „Hell“), Marie Bäumer („Der Alte Affe Angst“), Meret Becker („Rossini“, „Kokowääh“), Paula Beer („Poll“), Florian Stetter („Sophie Scholl – Die letzten Tage“), Friedrich Mücke („Friendship“, „Russendisko“), Matthias Habich („Nirgendwo in Afrika“) und Hans Kremer („Stammheim“).

Der Film beginnt um 20 Uhr, vorher verwöhnt das CINEWORLD die Ladies mit spritzigem Sekt Jules Mumm rosé. Im Kinosaal gibt es viele schöne Dinge zu gewinnen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Geschmack von Apfelkernen“
Als ihre Großmutter Bertha stirbt, erbt die 28-jährige Iris (Hannah Herzsprung) das Haus der Familie in Bootshaven. Doch Iris ist sich nicht sicher, ob sie das Erbe annehmen soll: zu viele schmerzliche Erinnerungen wohnen in dem alten, dunklen Kasten. Sie bleibt – zunächst -eine Woche, streift von Zimmer zu Zimmer, auf der Suche nach den eigenen Erinnerungen und dem Vergessen. Sie durchwandert den verwunschenen, inzwischen verwilderten Garten, in dem rote Johannisbeeren über Nacht weiß geworden sind und in dem ein Apfelbaum in einem Jahr zweimal geblüht hat. Sie schwimmt in einem dunklen See und küsst, ganz unerwartet, Max (Florian Stetter), den Bruder ihrer Jugendfreundin Mira. Eines Abends kommt auch der alte Herr Lexow (Matthias Habich) zu Besuch, der Bertha näher stand, als Iris je ahnte. Werden nur Menschen vergesslich, die etwas zu vergessen haben? Bertha (Hildegard Schmahl) jedenfalls erkannte am Ende nicht einmal mehr ihre drei Töchter wieder: Die bildschöne Inga (Marie Bäumer), die als Fotografin arbeitet und niemals geheiratet hat; Iris’ Mutter Christa (Oda Thormeyer), die als einzige die Welt im Norden für die im Süden eingetauscht hat, und Harriet (Meret Becker), die den frühen Tod ihrer Tochter Rosmarie nie verwunden hat. Je enger Iris’ Beziehung zu Max wird, umso mehr traut sie sich an ihre eigenen, verdrängten Erinnerungen heran. Schließlich gelangt sie zu jener traumatischen Nacht, in der ihre Cousine Rosmarie den Unfall hatte: Was wollte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und was wollte sie Iris vorher noch sagen? Iris lernt, dass das Erinnern nur eine Spielart des Vergessens ist, das ihr jedoch einen neuen Anfang möglich macht…