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„Da geht noch was“: Komödie mit Florian David Fitz und Henry Hübchen in der „Ladies First“-Vorpremiere im CINEWORLD
„Da geht noch was“ - die neue Komödie mit Publikumsliebling Florian David Fitz präsentiert das CINEWORLD am Mittwoch, 11. September, in der Ladies First Vorpremiere um 20 Uhr. Nach der preisgekrönten Zusammenarbeit bei „Vincent will Meer“ spielt Florian David Fitz erneut die Hauptrolle bei einem Projekt der OLGA FILM, produziert von Viola Jäger und Harald Kügler. Neben ihm stehen in weiteren Hauptrollen Schauspielgrößen wie Henry Hübchen („Goethe!“), Thekla Reuten („The American“) und Leslie Malton („Der große Belheim“) sowie Nachwuchstalent Marius Haas („Tatort“) vor der Kamera. Die Regie bei der Kinokomödie übernimmt Holger Haase („Der Cop und der Snob“). Der Film beginnt um 20 Uhr, vorher verwöhnt das CINEWORLD die Ladies mit spritzigem Sekt Jules Mumm rosé. Im Kinosaal gibt es viele schöne Dinge zu gewinnen. Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de Inhalt „Da geht noch was“ Seine Familie kann man sich nicht aussuchen – und deshalb beschränkt Conrad (Florian David Fitz) die Besuche bei seinen Eltern auf ein absolutes Minimum. Sein Vater Carl (Henry Hübchen) ist ein mürrischer alter Knochen, der kein gutes Haar an seinem Sohn oder dessen Frau Tamara (Thekla Reuten) lässt. Sohn Jonas (Marius Haas) geht daher bei den Besuchen ganz pragmatisch auf Nummer sicher – Codewort „Erdbeerkuchen“ heißt: Abgang! Beim diesjährigen Geburtstagstreffen überrascht Mutter Helene (Leslie Malton) allerdings mit Neuigkeiten. Sie hat Carl verlassen und bittet Conrad um einen Gefallen: einen Besuch im Elternhaus, mit ungeahnten Folgen … Denn dort versinkt Carl nicht nur in leeren Bierdosen, sondern auch in jeder Menge Selbstmitleid. Trotzdem findet er noch genug Energie für seine zynischen Spitzen. Als Carl sich jedoch bei einem Sturz heftig verletzt, muss Conrad notgedrungen in seinem alten Jugendzimmer wiedereinziehen. Drei Generationen unter einem Dach – ob das gutgehen kann? |