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„Feuchtgebiete“: Die Verfilmung von Charlotte Roches Skandal-Bestseller in der „Ladies First“-Vorpremiere im CINEWORLD
Viel ist darüber geredet worden, jetzt ist es soweit: „Ladies First“ dürfen sich am Mittwoch, 21. August, um 20 Uhr im CINEWORLD Mainfrankenpark bei der Vorpremiere von „Feuchtgebiete“ auf die Verfilmung des Skandal-Bestsellers von Charlotte Roche freuen. Der schlüpfrig-erotische Roman und Spiegel-Bestseller verkaufte sich allein im deutschsprachigen Raum über 2,5 Millionen Mal und ist das provokant-poppige Porträt einer jungen Frau, die versucht, ihre Lebensgier zu stillen und ihren Platz im Leben zu finden. Regie-Shooting Star David F. Wnendt, der mit seinem Kinodebüt „Kriegerin“ gleich drei Deutsche Filmpreise gewann, verfilmt den polarisierenden Roman „Feuchtgebiete“ als tabulose, erotische Komödie. Die zweifache Schweizer Filmpreisträgerin und diesjähriger Shooting Star bei der Berlinale, Carla Juri, ist als Hauptfigur Helen die Neuentdeckung des deutschen Kinos. An ihrer Seite spielen Christoph Letkowski („300 Worte Deutsch“) als Robin, Marlen Kruse als beste Freundin Corinna, Meret Becker („Boxhagener Platz“) und Axel Milberg („Alamanya“) als Helens Eltern, Harry Baer („Berlin Alexanderplatz“) als neuer Freund der Mutter, sowie Peri Baumeister („Russendisko“) als Krankenschwester Valerie und Edgar Selge („Das Experiment“) als Dr. Notz. Der Film beginnt um 20 Uhr, vorher verwöhnt das CINEWORLD die Ladies mit spritzigem Sekt Jules Mumm rosé. Im Kinosaal gibt es viele schöne Dinge zu gewinnen. Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Inhalt „Feuchtgebiete“ Im Zentrum steht die 18-jährige Helen Memel (Carla Juri), aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Nach einer missglückten Intimrasur landet sie auf der proktologischen Abteilung eines Krankenhauses und wartet auf ihre Operation, die sie vor ihrer Analfissur und ihren Hämorrhoiden befreien soll. Helen hofft, durch ihren Krankenhausaufenthalt ihre getrennten Eltern (Meret Becker und Axel Milberg) wieder zusammenführen zu können und versucht deshalb, den Aufenthalt in die Länge zu ziehen. Währenddessen erzählt sie von ihren ersten Erfahrungen mit Sex und spricht Tabuthemen an wie Selbstbefriedigung, Menstruation und Sperma an. Dabei ist Memel auch sehr angetan von ihrem Krankenpfleger Robin (Christoph Letkowski) und als er mit einem anderen Mädchen spazieren geht, spürt sie zum ersten Mal den Stich der Eifersucht. |