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Die spanische Erfolgskomödie von Cesc Gay: „Ein Freitag in Barcelona“ beim Film-Café im CINEWORLD Mainfrankenpark
Wie hat ein Mann heute zu sein? Der spanische Episodenfilm „Ein Freitag in Barcelona" zeigt mit leiser Selbstironie Männer, die unbeholfen im Leben und Lieben sind. Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert die spanische Erfolgskomödie über Männer diesseits und jenseits der Midlife-Crisis am Donnerstag, 8. August, mit Kaffee und Kuchen beim nachmittäglichen Film-Café. Das Restaurant OSKARs serviert den Filmbesuchern um 15 Uhr Leckereien aus der Bäckerei Will in Kitzingen. Filmbeginn ist um 16 Uhr. „Ein Freitag in Barcelona“ ist das ironische Porträt über acht Männer von heute – rastlos, verwirrt und verloren, auf der Suche nach einer neuen Identität. Man erlebt diese Männer in Momenten der Erkenntnis, in denen der Groschen fällt und sich ihre Sicht auf sich selbst ändert – pathetische und komische Situationen, die überraschen, staunen, schmunzeln lassen und in denen man sich schnell wiederfindet: Männer werden überzeugt, Frauen begeistert sein! Woody Allen auf Spanisch – ein Film über Neurosen, Ängste und Schwächen und den Versuch, das Beste daraus zu machen – mit bissigem Humor, eindringlichen Charakteren und einer erstklassigen Besetzung. Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de Inhalt „Ein Freitag in Barcelona“ Ein zufälliges Aufeinandertreffen zweier alter Freunde: J. (Leonardo Sbaraglia) hat scheinbar alles, eine tolle Familie, einen guten Job, leidet aber dennoch an Depressionen und Phobien – ein gefundenes Fressen für seinen Therapeuten. E. (Eduard Fernández) ist nichts geblieben – geschieden und ohne einen Cent wohnt er wieder bei seiner Mutter. S. (Javier Cámara) setzt seinen Sohn bei seiner Exfrau (Clara Segura) ab und bringt in umständlichen Reden den Mut auf, sie um eine zweite Chance zu bitten. Der depressive und mit Medikamenten ruhig gestellte G. (Ricardo Darín) observiert gerade das Haus des Geliebten seiner Ehefrau, als er zufällig im Park auf L. (Luis Tosar) trifft. P. (Eduardo Noriega) ist auf eine schnelle Nummer mit seiner Kollegin Mamen (Candela Peña) aus, während Frau und Kind Zuhause auf ihn warten. Und M. (Jordi Mollà) und A. (Alberto San Juan) erhalten von der jeweils anderen Ehefrau (Leonor Watling und Cayetana Guillén Cuervo) eine ironische Lektion fürs Leben. Man mag sie lieben oder hassen – diese acht Männer um die 40 kommen einem irgendwie bekannt vor und fügen sich zu einem amüsanten, emotionalen Mosaik: dem Geheimnis der männlichen Identität. |