Freitag, 14. Juni 2013 Samstag, 15. Juni 2013 Sonntag, 16. Juni 2013 Montag, 17. Juni 2013 Dienstag, 18. Juni 2013 Donnerstag, 20. Juni 2013 Freitag, 21. Juni 2013 Samstag, 22. Juni 2013 Sonntag, 23. Juni 2013
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Freiluft-Kinosommer im CINEWORLD Mainfrankenpark

Auf in die nächste Runde des Freiluft-Kinosommer im CINEWORLD Mainfrankenpark! Gemütlich an Tischen sitzend und Cocktail schlürfend können die Open Air Kinogäste vom Freitag, 14. Juni, bis Mittwoch, 19. Juni, im Mainfrankenpark unterm offenen Sternenzelt wieder tolle Filme erleben.

Am Freitag, 14. Juni, gibt es den furiosen französischen Erfolgshit „Ziemlich beste Freunde“ zu sehen. Am Samstag, 15. Juni, läuft das wunderbare Filmmärchen „Life of Pi“ in berauschender Optik nach Yann Martels Bestseller um einen jungen indischen Schiffbrüchigen, der Monate lang auf dem Meer auf einem Rettungsboot überlebt - zusammen mit einem Tiger. Auf dem Programm am Mittwoch, 19. Juni, steht „No!" – ein preisgekrönter Film zwischen Komödie und Thriller über das Ende der Pinochet-Ära. Hier spielt Gael García Bernal einen Reklameprofi, der die Diktatur von Pinochet in Chile beendet.

Gemütlich an Tischen sitzend können die Open Air Kinogäste die ausgewählten Kinohighlights genießen. Die Filme starten jeweils ab Einbruch der Dunkelheit.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de.

Das gesamte Open Air Filmprogramm gibt es unter www.cineworld-main.de.

Sollte eine Vorstellung wegen Regens abgebrochen werden müssen, gibt es als Ersatz Freikarten für eine andere Open-Air-Vorstellung.

Inhalt „Ziemlich beste Freunde“
Seit er bei einem Gleitschirmflug abgestürzt ist, ist Philippe (François Cluzet) vom Kopf abwärts gelähmt. Seinen Lebensmut hat er dennoch nicht verloren, denn Philippe ist reich. Im Hof verstaubt ein Maserati und für ein Bild mit Farbklecksen gibt er schon mal gut und gerne 14.000 Euro aus. Gerade als er einen neuen Pfleger sucht, steht der gerade aus dem Gefängnis entlassene Driss (Omar Sy) in seinem Wohnzimmer und möchte eigentlich nur einen Stempel dafür haben, dass er sich vorgestellt hat, um weiterhin Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Frei dem Motto Gegensätze ziehen sich an, stellt Philippe Driss ein, denn dessen unbekümmerte, lockere Art fasziniert Philippe. Anfangs abgeneigt, überhaupt einer festen Beschäftigung nachzugehen, krempelt Driss nach und nach das Leben des Adeligen um und zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.

Inhalt „Life of Pi “
Piscine Militor Patel, oder auch Pi genannt, ist der Sohn des Zoodirektors. Er hat eine große Veränderung vor sich, als seine Familie mit ihrem Zoo nach Montreal, Kanada, auswandern möchte. Das heißt für ihn, er muss seine Heimat Pondicherry in Indien und ebenfalls seine neue Liebe zurücklassen. Bei der Überfahrt gelangt das mit dem halben Zoo bepackte Schiff in einen schweren Sturm und sinkt. Pi’s Eltern und sein Bruder ertrinken bei dem erschütternden Untergang, nur Pi kann sich aus dem hohen Wellengang auf einem Rettungsbot in Sicherheit bringen. Jedoch ist er nicht der einzige Überlebende: Der ausgewachsene Königstiger Richard Parker hat sich auch auf das Boot gerettet. Zusammen mit ihm schaukelt er monatelang über das Meer und erlebt bildgewaltige, unglaubliche und spektakuläre Abenteuer.

Inhalt „No!“
Chile 1988: Der zynische Werbefachmann Rene Saavedra (Gael Garcia Bernal) wird von einem Freund um Hilfe gebeten. Er soll eine Kampagne leiten, die für die Zukunft Chiles von fundamentaler Wichtigkeit sein wird. In der kommenden Volksabstimmung soll verhindert werden, dass der Diktator Augusto Pinochet weiterhin an der Macht bleiben kann. Das Volk soll entscheiden, ob Pinochet der einzige Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 1989 sein soll. Saavedra initiiert die linkspolitische Kampagne „No“ und versucht mit allen Mitteln die Leute zu motivieren, sich an den Wahlen zu beteiligen. Doch das ist nicht so leicht getan wie gesagt. Die meisten Menschen glauben nicht, dass sie überhaupt eine Wahl haben. Vielmehr vermuten sie, dass die Volksabstimmung lediglich eine Farce sein wird. Saavedra steht nun also nicht nur vor der Aufgabe, die Leute dazu zu bringen, mit „nein“ zu stimmen, sondern sie überhaupt dazu zu bewegen, auf die Straße zu gehen und eine Wahl zu treffen.