Sonntag, 14. April 2013 Montag, 15. April 2013 Dienstag, 16. April 2013 Mittwoch, 17. April 2013 Donnerstag, 18. April 2013 Samstag, 20. April 2013 Sonntag, 21. April 2013 Montag, 22. April 2013 Dienstag, 23. April 2013
97076 Würzburg
Airport
97337 Dettelbach
Capitol Music Palace
97070 Würzburg
Studio
97070 Würzburg
Bombe
96160 Geiselwind
MusicHall
Helloween & GammaRay
Hellish-Rock-Part II Vorverkauf 39,90 € Abendkasse erhöhter Preis Zum Online-Shop Eventzentrum Strohofer Geiselwind Beginn 20:00 Uhr http://www.helloween.org http://www.gammaray.org Special Guest: Shadowside HELLOWEEN auf der Hellish-Rock Party II mit Gamma Ray in der MusicHall Strohofer Geiselwind Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit", erklärt Andi Deris, Frontmann der deutschen Melodic Metaller Helloween, „wir alle werden das Jahr 2012 überstehen und dann noch positiver und vitaler in die Zukunft schauen." Wie das aussehen, besser: klingen könnte, das dokumentieren Helloween auf ihrem neuesten Studioalbum Straight Out Of Hell, das unmittelbar nach der vermeintlichen „Stunde null", nämlich am 18. Januar 2013 veröffentlicht wird. Ein Werk voller Rasanz und Härte, mit Optimismus und unbändiger Spielfreude, mit komplexen Arrangements, starken Hooks und massenhaft eingängigen Melodien. Oder in reinen Fakten gesprochen: 13 überwiegend temporeiche Nummern, die aufgrund der verschiedenen Songschreiber Deris, die Bandgründer Michael Weikath und Markus Großkopf sowie Gitarrist Sascha Gerstner beeindruckend vielschichtig ausfallen und alle Helloween-Fans restlos begeistern werden. Weikath: „Straight Out Of Hell ist die konsequente Weiterentwicklung der beiden Vorgängerscheiben. 7 Sinners entstand quasi im Fahrwasser von Gambling With The Devil, während die neuesten Songs eine Weiterführung der 7 Sinners-Direktiven sind, nur etwas weniger doomig und stattdessen spürbar positiver. Mit diesen Songs wird auch dem bequemsten Zeitgenossen mächtig der Arsch aufgerissen." Der Helloween-Gitarrist spricht von Stücken wie ´Make Fire Catch The Fly', ´Far From The Stars' und ´Church Breaks Down', vom Titeltrack, den Bassist Markus Großkopf beigesteuert hat, oder auch vom geradlinigen ´Years', die allesamt im Höllentempo durchs Gelände brausen. Zudem gibt es das vertrackt-feurige ´Burning Sun' von Michael Weikath, das Deris kurz und knapp als „superschnellen Weik-Geniestreich" bezeichnet (und von dem es auf der Limited Edition eine spezielle Hammond-Version in Gedenken an den verstorbenen Deep Purple-Organisten Jon Lord geben wird), oder das mit thrashigem Gitarrenriffing überzeugende ´World Of War' aus Sascha Gerstners Feder, mit dem Helloween ihre beeindruckende Virtuosität demonstrieren. Deris: „Das Besondere an dieser Band ist, dass wir immer alles machen durften beziehungsweise – auch wenn wir es angeblich nicht gedurft hätten – trotzdem alles gemacht haben. Selbst das seinerzeit leicht verpönte The Dark Ride, für das wir anfänglich die Peitsche zu spüren bekamen, wurde anschließend mehrfach mit Gold ausgezeichnet. Diese Freiheit spürt man auch auf Straight Out Of Hell, für das wir uns von nichts und niemanden haben unter Druck setzen lassen." Helloween wären jedoch wohl kaum Helloween, würde es auf Straight Out Of Hell nicht auch die andere, die etwas ruhigere, groovendere Seite dieser Band geben. Deris selbst steuert mit ´Wating For The Thunder' eine – wie er es nennt – „an alte Pink Cream 69 erinnernde Rocknummer" bei. Mit ´Asshole' macht sich Gerstner auch textlich mal so richtig Luft und ergänzt das Album mit ´Hold Me In Your Arms', einer wunderbaren Ballade, die für den willkommenen Gegenpol eines ansonsten ungemein energetischen Albums sorgt. Apropos Energie: Die im Helloween-Camp zweifellos vorhandene Entschlossenheit hat Produzent Charlie Bauerfeind im bandeigenen ´MiSueno'-Studio auf Teneriffa perfekt eingefangen. Mit einem bewusst rau gehaltenen Sound hat Bauerfeind den neuen Helloween-Songs die Ecken und Kanten gelassen und auf den Einsatz von Computer-gesteuerten Hilfsmitteln verzichtet. „Mit einem Weltklasse-Schlagzeuger wie Dani Löble braucht man im Studio weder Clicktrack noch Unterstützung durch Computer", lobt Markus Großkopf seinen Drummer, „Dank Dani atmet die gesamte Scheibe pure Authentizität, was Straight Out Of Hell von vielen Produktionen anderer Künstler hörbar unterscheidet. Zudem klingt das neue Album noch kompakter und homogener als 7 Sinners und ist eines der temporeichsten Veröffentlichungen in unserer Bandgeschichte." Signifikante Unterschiede gibt es übrigens auch wieder bei einigen Themen, die Helloween aufgreifen. Als bestes Beispiel für die Fähigkeit, über den Tellerrand reiner Metal-Klischees hinausschauen zu können, sei hier die erste Singleauskopplung ´Nabataea' genannt, zu der sich der Helloween-Sänger während eines Urlaubs inspirieren ließ. Der Song erzählt von der legendären Hochkultur im heutigen Nahen Osten, in der vor über 3000 Jahren die erste wirkliche Demokratie herrschte. Um die geheime Stadt Petra in Nabataea, die versteckt hinter einer Felslandschaft erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde, ranken viele Mythen und Sagen. Deris: „Wir haben uns die Freiheit genommen, die gesamte Geschichte dieser spannenden Frühkultur zu erzählen, auch wenn der Song dadurch über sieben Minuten lang geworden ist. Aber ganz ehrlich? Hätte es noch mehr zu erzählen gegeben, wäre das Stück noch länger geworden." Und da wir abschließend auch noch beim Thema ´Länge' gelandet sind: Richtig umfangreich wird ebenso die Wiederholung der ´Hellish Rock Tour' in Verbund mit den Freunden von Gamma Ray, die im März 2013 startet und Helloween erneut im Sauseschritt um die Welt katapultieren wird. Es ist ein Schritt, nein falsch: ein Sprung Straight Out Of Hell! Brandaktuelle Infos laufend über www.helloween.org TRACKS Nabataea * World Of War * Live Now! * Far From The Stars * Burning Sun * Waiting For The Thunder * Hold Me In Your Arms * Wanna Be God * Straight Out Of Hell * Asshole * Years * Make Fire Catch The Fly * Church Breaks Down GAMMA RAY auf der Hellish-Rock Party II mit Helloween in der MusicHall Strohofer Geiselwind Die ortsüblichen Metal-Klischees greifen bei Gamma Ray nicht. Zwar hat sich die Hamburger Band ihren legendären Ruf durch viele rassige Melodic Metal-Hymnen erspielt, die zeitweise im atemberaubenden Fullspeed-Modus durch die Boxen jagen und von virtuosen handwerklichen Fähigkeiten angetrieben werden. Doch diese Band kann nicht nur Vollgas, sie kennt nicht nur das gängige Ohrenfreiblasen oder unaufhörliche Nackenmuskelzucken. Nein, diese Band bedient die gesamte Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten, die ihre facettenreich komponierten Stücke anbieten. Gamma Ray sind ein Markenzeichen für sich selbst und lange bereits Synonym für eine (Metal-) Welt voller Überraschungen. Deswegen waren ihre zahllosen Fans auch nicht sonderlich erstaunt, als die vier Musiker der Band im Frühjahr 2011 auf eine kleine aber feine Clubtournee durch Deutschland und die Schweiz zogen, um das Konzept ihrer ungewöhnlichen EP Skeletons & Majesties in erweiterter Form auch auf die Bühne zu übertragen. Am 29. April 2011 wurde die Show im legendären Z7 von Pratteln/Schweiz aufgezeichnet und erscheint nun unter dem Titel Skeletons & Majesties Live in drei Formaten: Als Doppel-CD, Blu-Ray und DVD. Kenner der Band wissen, dass hier wieder Vollbedienung garantiert ist. HISTORIE Seit mehr als 20 Jahren gibt die Hamburger Band in regelmäßigen Abständen imposante Bekenntnisse zur eigenen Musikphilosophie ab. Mit Heading For Tomorrow legte die Gruppe um Sänger/Gitarrist Kai Hansen 1989 ein imposantes Debütalbum vor, das 95er Werk Land Of The Free gilt heute als Meilenstein des temporeichen Melodic Metals und erhielt 2007 mit Land Of The Free II einen nicht minder eindrucksvollen Nachfolger. Dazwischen liegen Höhepunkte wie Somewhere Out In Space (1997), Powerplant (1999) oder auch die drei direkt aufeinanderfolgenden Kraftpakete No World Order (2001), Skeletons In The Closet (2003) und Majestic (2005) sowie das folgende To The Metal (2010), mit denen Gamma Ray mehrfach rund um den Globus tourten und überall ihre begeisterte Anhängerschaft beglückten. Kaum ein namhaftes Metal-Festival, auf dem Gamma Ray nicht die Massen gerockt haben, kaum ein internationales Magazin, bei dem es im Laufe der Jahre nicht mindestens eine Titelstory gegeben hätte. Gamma Ray anno 2012 sind eine feste Metal-Institution, die sich niemals auf ihren Lorbeeren ausgeruht, sondern ständig neue Herausforderungen gesucht hat. Die auf Skeletons & Majesties Live dokumentierte Tour war eine solche! TRACKS Welcome * Anywhere In The Galaxy * Men, Martians And Machines * The Spirit * Wings Of Destiny * Farewell * Gamma Ray * Money * Time To Break Free (w/Michi Kiske) * Rebellion In Dreamland (Acoustic) * Send Me A Sign (Acoustic) * Dethrone Tyranny * Watcher In The Sky * Hold Your Ground * A While In Dreamland (w/Michi Kiske) * Rise * Brothers * Insurrection * Future World (w/Michi Kiske)
97070 Würzburg
Zauberberg