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Cineworld
CINEWORLD Film-Café mit Steven Spielbergs
Oscar-gekrönten Historien-Drama „Lincoln“

Das nachmittägliche Film-Café im CINEWORLD Mainfrankenpark nimmt am Donnerstag, 14. März, die Kinobesucher mit in die Wirren der amerikanischen Geschichte um 1864. Steven Spielbergs Film-Meisterwerk „Lincoln“ gewährt einen tiefen Einblick in die schwierigsten und gefährlichsten Stunden eines großen amerikanischen Staatsmannes. In einem Moment, in dem sich die Schatten der Sklaverei gerade lichteten und eine vom Krieg gespaltene Nation wieder zusammen geführt werden musste. Lincoln-Darsteller Daniel Day-Lewis wurde bei den diesjährigen Academy Awards mit dem Oscar für den besten Hauptdarsteller ausgezeichnet.

Das CINEWORLD Film-Café startet im Restaurant OSKARs um 15 Uhr mit Kaffee und leckerem Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Filmbeginn ist um 16 Uhr.

„Lincoln“ basiert auf einem vielschichtigen Drehbuch des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Tony Kushner. Spielbergs schonungslos menschliche Art des Geschichtenerzählens und das subtile Spiel des von Daniel Day-Lewis angeführten Ensembles geleiten den Zuschauer tief hinein in das Herz und die Seele von Lincoln und zeugen von dessen großen Leistungen. Lincoln ist ein Mann der Paradoxe: witzig und würdig, verspielter Geschichtenerzähler und gnadenloser Machtmensch, gerissener Feldherr und verletzlicher Vater. In den dunkelsten Stunden der amerikanischen Geschichte wächst er über sich hinaus, nimmt seine ganz Kraft zusammen, um ein Vermächtnis für die Ewigkeit zu hinterlassen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

„Wenn Sklaverei nicht falsch ist, ist nichts falsch.”
– Abraham Lincoln, in einem Brief, geschrieben im Dezember 1865
Das eindringliche menschliche Drama spielt zum Ende des verheerenden Bürgerkrieges. An Lincoln liegt es nicht nur, die Kampfhandlungen zu beenden, es muss ihm auch gelingen, den 13. Verfassungszusatz durchzusetzen, der eine endgültige Abschaffung der Sklaverei gesetzmäßig verankern wird. Diese Tat setzt wahrhaften Mut voraus. Lincoln muss sich all seines Verhandlungsgeschicks und seiner moralischen Stärke besinnen – und wird dafür zur Legende werden. Die Auswirkungen seiner Taten setzen ihn einer starken Belastungsprobe aus, gleichermaßen auf persönlicher wie nationaler Ebene. Aber genau das ist Lincoln immer zuvorderst am Herzen gelegen: Gerechtigkeit für alle – für sein Land und die, die er liebt. Er scheut sich nicht, die Nation zur Einheit zu zwingen, er muss dazu jedoch die Opposition in seiner Regierung von seinen Vorstellungen überzeugen. Nur so kann er sein Ziel erreichen, die Welt zu einem gerechteren Ort zu machen.