Samstag, 2. März 2013 Sonntag, 3. März 2013 Montag, 4. März 2013 Dienstag, 5. März 2013 Mittwoch, 6. März 2013 Freitag, 8. März 2013 Samstag, 9. März 2013 Sonntag, 10. März 2013 Montag, 11. März 2013
97080 Würzburg
Das Boot
97070 Würzburg
Bombe
97070 Würzburg
Zauberberg
97337 Dettelbach
Cineworld
Kunst- und Kostümfilm um den Schöpfergeist der Renoirs
beim CINEWORLD Film-Café: „Renoir“

Die Verfilmung eines bedeutenden Kapitels der Kunst- und Filmgeschichte erwartet die Kinobesucher am Donnerstag, 7. März, beim nachmittäglichen Film-Café im CINEWORLD Mainfrankenpark. Im Biopic „Renoir“ des berühmten französischen Künstlers zeigt Regisseur Gilles Bourdos das erneute Aufblühen des Malers und seines Sohnes. Eine unkonventionelle Muse erweckt den Schöpfergeist der Männer und lässt sie um die Liebe des jungen Models konkurrieren. Dazu serviert das Restaurant OSKARs den Filmbesuchern um 15 Uhr Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will in Kitzingen. Filmbeginn ist um 16 Uhr.

Der Film „Renoir“ erzählt ein interessantes Kapitel der Kunst- und Filmgeschichte und erinnert ein wenig an „Abschied - Brechts letzter Sommer“. Dabei ist der französische Regisseur Gilles Bourdos in Deutschland so gut wie unbekannt. Seine Thriller „Afterwards“ (2008) und „Inquiétudes“ (2003) sind nicht in deutschen Kinos gekommen. Mit seinem Biopic über den Maler Auguste Renoir ist ihm dies nun gelungen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Renoir“
Der an Altersarthritis und dem Verlust seiner Frau leidende Maler Auguste Renoir (Michel Bouquet) lebt 1915 an der Côte d’Azur. Zusammen mit seinem Sohn Jean (Vincent Rottiers) führt er ein unaufgeregtes und zurückgezogenes Leben. Die Malerei ist nach wie vor seine große Leidenschaft. Als plötzlich die junge und unbekümmerte Andrée (Christa Theret) in das Leben des Malers tritt, um für ihn Modell zu stehen, erwachen in ihm ganz neue Energien. Motiviert und beschwingt beginnt er zu malen und dabei aufzublühen. Andrée kann schnell sein Herz gewinnen. Auch der im Krieg verwundete Jean, der in einem Kampf fast sein Bein verlor, bekommt durch Andrée neuen Lebensmut. Mit ihr kann er vor allem seine Leidenschaft für das Kino teilen und die schwere Last, die durch den Erfolg seines Vaters auf seinen Schultern liegt, fast vergessen. Er beginnt zu sich selbst zu finden und aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten.