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„Kokowääh 2“ bei der CINEWORLD „Ladies First“-Premiere: Fortsetzung des emotionalen Familienfilmhits von und mit Til Schweiger
Til Schweiger steht wieder mit Töchterchen Emma Schweiger vor der Kamera. Denn ihr gemeinsamer Film „Kokowääh“ geht in die zweite Runde! Und auch zwei Jahre nachdem Henry, Katharina, Tristan und Magdalena eine Patchwork-Familie geworden sind, läuft alles drunter und drüber… Aber wer hat auch gesagt, dass Patchwork einfach ist? Am Mittwoch, 6. Februar, präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark „Kokowääh 2“ um 20 Uhr in der „Ladies First“-Vorpremiere. Die Dreharbeiten für „Kokowääh 2“ liefen 2012 in Berlin. Wie bereits im Vorgänger betätigte sich Til Schweiger als Regisseur, Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Produzent. Da „Kokowääh“ innerhalb von 30 Tagen seit Kinostart drei Millionen Besucher verzeichnete, wurde über einen zweiten Teil nachgedacht. Die Komödie wurde zum erfolgreichsten deutschen Kinofilm 2011 und gewann zahlreiche Preise. An diesen Erfolg soll in „Kokowääh 2“ angeknüpft werden. Der Film beginnt um 20 Uhr, vorher verwöhnt das CINEWORLD die Ladies mit spritzigem Sekt Jules Mumm rosé und im Kinosaal gibt es wieder tolle Sachen zu gewinnen, zum Beispiel Zehn-Euro-Gutscheine von Gebrüder Götz! Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de Inhalt „Kokowääh 2“ In die Patchwork-Familie von Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) kehrt der Alltag ein – doch der bedeutet tagtägliches Chaos: Die jetzt zehnjährige Magdalena (Emma Schweiger) verliebt sich zum ersten Mal, und Katharina (Jasmin Gerat) hat es satt, nur für Baby Louis zu sorgen – sie zieht aus, um in Ruhe ein neues Buch zu schreiben. Dafür mischt Magdalenas Kuckucksvater Tristan (Samuel Finzi) als Untermieter die WG auf, nachdem er all sein Geld plus Praxis verloren hat. Und als Henry sich erstmals als Filmproduzent versucht, erlebt er sein blaues Wunder mit dem divenhaften Superstar Matthias Schweighöfer … Wenn im Patchwork derart viele Nähte aufreißen, wer soll sie flicken? Doch Zerreißproben haben auch ihr Gutes: Man erkennt, was – und wer – zusammengehört. Denn es lohnt sich immer, für die Liebe zu kämpfen. |