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Jagd nach Osama bin Laden auf der Leinwand
CINEWORLD zeigt Vorpremiere von „Zero Dark Thirty“

Die Jagd nach Osama bin Laden hielt die Welt mehr als ein Jahrzehnt lang in Atem. Am Ende spürte ein kleines Team von CIA und Navy SEALs den meistgesuchten Terroristen auf. Jeder Aspekt dieser Mission war geheim. Einige Details sind inzwischen veröffentlicht, die entscheidenden Aspekte der Operation werden jedoch erstmals im Film „Zero Dark Thirty“ der beiden Oscar®-Preisträger Kathryn Bigelow und Mark Boal enthüllt. Die Vorpremiere von „Zero Dark Thirty“ gibt es am Montag, 28. Januar, um 20 Uhr im CINEWORLD Mainfrankenpark zu sehen. Zur Preview zeigt das Militärmuseum Stammheim einen Elite-Soldaten in voller Einsatzmontur.

„Zero Dark Thirty” (der Titel steht für die militärische Zeitangabe von 0.30 Uhr, jenem Moment, als der Angriff der Navy SEALs begann) verbindet Actionfilm mit investigativem Drama und wirft ein neues Licht auf die geheimen, dunklen Korridore des Krieges gegen den Terror. Die Geschichte, die aus der Perspektive der jungen CIA-Agentin Maya (Jessica Chastain) erzählt wird, führt in die Schaltzentralen der Macht und an die Frontlinien einer riskanten und umstrittenen Mission. Sie handelt von außergewöhnlichem Mut sowie von Grenzsituationen, in denen übliche Moralregeln nicht mehr gelten.

Inszeniert wurde der dramatische Action-Thriller von Erfolgsregisseurin Kathryn Bigelow („Tödliches Kommando – The Hurt Locker“), die als erste Frau überhaupt den Oscar® für die Beste Regie gewann. Das Drehbuch des Journalisten und Oscar®-Gewinners Mark Boal („Tödliches Kommando – The Hurt Locker“) basiert auf intensiven Recherchen und Interviews mit den Beteiligten der Operation. Zur Besetzung gehören Jessica Chastain („The Tree of Life“), Jason Clarke („Wall Street: Geld schläft nicht“) und Joel Edgerton („Wish you were here“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Hintergrundinfos „Zero Dark Thirty“
Die Suche nach Osama bin Laden war von Anfang an mit großen Gefahren verbunden und nicht jeder US-Agent überlebte diesen Einsatz. Einige Geheimdienstexperten waren der Ansicht, dass es unmöglich wäre, bin Laden zu fassen. Doch ein entschlossenes Team aus Analysten und Verhörspezialisten trotzte allen Widrigkeiten und bewies das Gegenteil. Die Anstrengungen ihrer Suche wird in mitreißenden Details zum ersten Mal auf der Leinwand erzählt.
Die selbstgestellte Herausforderung bei diesem Projekt bestand für Bigelow und Boal darin, diese facettenreiche Geschichte im beschränkten Zeitrahmen eines Kinofilms zu erzählen. Die spannenden Ereignisse in „Zero Dark Thirty” umfassen einen Zeitraum von fast zehn Jahren und führen in mehrere Länder. Die Absicht war es, diese Mission so wahrhaftig und realistisch wie möglich darzustellen. Dokumentiert werden dabei die moralischen Grenzen, die überschritten wurden, wozu auch die Anwendung von Folter gehört. Das Ziel war ein Film mit den bewegenden und menschlichen Emotionen eines historischen Romans.