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97337 Dettelbach
Capitol Music Palace
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Zauberberg
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MusicHall Autohof Strohofer
Grave Diger in der MusicHall Strohofer Geiselwind GERMAN METAL ATTACK Grave Digger Majesty Wizard Gun Barrel Tickets im Vorverkauf 27,70 € Abendkasse erhöhter Preis Einlass 19:00 Uhr Beginn 20:00 Uhr Grave Digger wurde Ende des Jahres 1980 gegründet. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl, Peter Masson, Willi Lackmann und Phillip Seibel 1983 zwei Songs für die Kompilation Rock from Hell auf. Im Mai 1984 veröffentlichte Grave Digger (nunmehr mit Albert Eckardt am Schlagzeug) ihr Debütalbum Heavy Metal Breakdown. 1985 folgte ihr zweites Album Witch Hunter. Weitere Festivalauftritte, eine Tournee zusammen mit Helloween im Juni 1985 und schließlich eine Dreifach-Headliner Tour mit Celtic Frost und Helloween im Februar 1986 folgten, nachdem kurz zuvor im Januar 1986 das dritte Album War Games (erstmals mit C. F. Brank am Bass) auf den Markt kam. Nach dem Ausstieg von Peter Masson im Mai 1986, folgte Ende 1986 der Namenswechsel in Digger, unter dem sie mit Uwe Lulis an der Gitarre das Album Stronger than Ever herausbrachten. Dieses Album hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen Musik von Grave Digger gemein. Vielmehr ist es der Versuch, die Massen mit Mainstream-Rock im Stil von Bon Jovi oder Van Halen zu erreichen. Da das Album floppte, erklärte Chris Boltendahl Ende 1987 die Auflösung der Band. Doch 1991 kam die Band teilweise wieder zusammen. Chris Boltendahl und Uwe Lulis nahmen mit den Neuzugängen Tomi Göttlich und Peter Breitenbach (Warhead) zunächst die EP Ride On – For Promotion Only auf. Letzterer wurde bald durch Jörg Michael ersetzt, der schon bei Rage und Running Wild getrommelt hatte, und ihre Comeback-Platte The Reaper entstand, mit der Grave Digger wieder zu ihren Ursprüngen zurückkehrten. Im selben Jahr kam Best of the Eighties, ein Best-of-Album der früheren Werke, heraus. 1994 folgte das Album Symphony of Death. Zwischenzeitlich machten Grave Digger noch mit ihrem neuen Mitglied Frank Ullrich (Schlagzeug) eine Tour durch Deutschland und spielten als Vorband von Manowar. 1995 erschien dann Heart of Darkness, ein sehr düsteres Album mit Einflüssen der früheren Werke von Annihilator. Das 1996 mit Stefan Arnold als neuem Schlagzeuger erschienene Konzeptalbum Tunes of War, welches die schottische Geschichte behandelte, war der Beginn der aus Konzeptalben bestehenden Mittelalter-Trilogie. Diese wurde mit dem Album Knights of the Cross aus dem Jahre 1997 mit Jens Becker (Ex-Running Wild) am Bass weitergeführt, welches vom Aufstieg und Fall des Templerordens handelte. Beendet wurde die Trilogie im Jahre 1999 mit dem Album Excalibur, welches die Sage um König Artus und die Ritter der Tafelrunde behandelte. Daraufhin folgte eine Welttournee, mit Hans-Peter Katzenburg als Keyboarder, der später festes Mitglied der Band wurde und bis heute als Reaper geschminkt und gekleidet auf der Bühne steht. Im Jahr 2000 feierten Grave Digger ihr zwanzigjähriges Bestehen und spielten zu diesem Anlass am 11. November in der Zeche in Bochum ein Konzert, welches völlig ausverkauft war. Geboten wurden die beliebtesten Lieder der Band, ergänzt durch eher selten gespielte Lieder. Unterstützung erhielten Grave Digger auch von verschiedenen Gastmusikern. Dieses Konzert markiert einen Abschnitt in der Bandgeschichte, auch weil kurz danach Uwe Lulis aus persönlichen und geschäftlichen Gründen die Band verließ. Nach seiner Zeit bei Grave Digger gründete Lulis die Band Rebellion. Ersatz wurde in dem Ex-Rage-Gitarristen Manni Schmidt gefunden. Mit ihm und unter dem neuen Platten-Label Nuclear Blast erschien 2001 The Grave Digger. Als Inspiration für die Texte dieses Albums dienten die Werke von Edgar Allan Poe. 2002 kam dann das erste Live-Album Tunes of Wacken und auch die erste DVD mit dem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2001 auf den Markt. Zwei Jahre später erschien mit Rheingold ein weiteres Konzept-Album, welches sich rund um Richard Wagners Oper Der Ring des Nibelungen dreht. Nach der erfolgreichen Rheingold-Tour mit Symphorce und Wizard im Vorprogramm ging es ins Studio für das nächste Album The Last Supper (engl.: ‚Das letzte Abendmahl'), welches wie sein Vorgänger ein Konzeptalbum ist. Es beschäftigt sich mit den letzten Tagen Jesu Christi. Einige Journalisten beschreiben das Werk als bestes Album seit Tunes of War oder Heavy Metal Breakdown. Das Cover wurde zum ersten Mal von Gyula Havancsak gestaltet. Das Album erschien am 17. Januar 2005, die Tour mit StormHammer und Astral Doors begann am 11. Februar in Andernach, dem Geburtsort von Manni Schmidt. Anfang 2006 wechselten Grave Digger von Nuclear Blast zum spanischen Label Locomotive Records. Am 29. September erschien die neue Single, eine neu eingespielte Version des Liedes Yesterday. Am 12. Januar 2007 ist ein neues Album mit dem Titel Liberty or Death erschienen. Eine „Double-Headliner"-Tour mit Therion folgte. Als Vorband fungierte Sabaton. Auf der In-Extremo-Best-Of-CD Kein Blick zurück sind Grave Digger mit einer englischen Version von Der Rattenfänger vertreten. Im September 2009 verließ Gitarrist Manni Schmidt die Band. Mitte Januar 2010 wurde Axel Ritt auf der Internetpräsenz der Band offiziell als neuer »Grave Digger«-Gitarrist bestätigt. Auf dem Album Tribe of Force der Band Van Canto singt Chris Boltendahl zusammen mit der Band den Song Rebellion. Das Album ist seit dem 26. Februar 2010 auf dem Markt und wird von Napalm Records vertrieben. Im Herbst 2011 arbeiteten »Grave Digger« zusammen mit der norwegischen Sängerin Anita Hegerland an einer Heavy-Metal–Interpretation des Titels »Schön ist es auf der Welt zu sein«, den Hegerland vor vierzig Jahren zusammen mit Roy Black veröffentlichte. Diese Version wurde am 21. Oktober 2011 veröffentlicht. MAJESTY: Die Geburt eines Titanen Alles begann im Jahr 1998 als Tarek „MS“ Maghary die Idee hatte eine Band zu gründen, welche der ganzen Welt seine Leidenschaft zeigen sollte: Heavy Metal lauter, stärker und kraftvoller als alle anderen Bands zu spielen. Inspiriert von Bands wie Manowar, Judas Priest und Accept, gründeten er und sein guter Freund Udo Keppner MAJESTY und schon seit den ersten lokalen Gigs war es mehr als klar, dass diese Band auserwählt war, Heavy Metal Geschichte zu schreiben. Nach der Veröffentlichung des Albums "Keep It True" wurde aus MAJESTY umgehend eine der bekanntesten „unsigned bands“ Deutschlands. 2008 wurde wohl eine der riskantesten Entscheidungen der Bandgeschichte getroffen. Die Band benannte sich in METALFORCE um. Die Umbennenung wurde 2008 auf dem MAGIC CIRCLE Festival bekannt gegeben. Im Jahr 2011 zogen die Bandmitglieder das Fazit, dass dem Namen METALFORCE bei weitem nicht die Aufmersamkeit in der Metal Welt zu Gute kam, wie sie es sich Anfangs erhofft hatten. Daher traf man die Entscheidung über das Comeback als MAJESTY. WIZARD, der Inbegriff für Heavy Metal aus Deutschland. 2009 feiert die Band ihr zwanzig jähriges Jubiläum, 20 Jahre Metal, Konzerte und jede Menge Spaß! Alles begann als sich Michael Maaß (Gitarre) und Sören van Heek (drums) vor 20 Jahren in einem Keller getroffen haben um ein paar Bierchen zu zischen und Metal zu fabrizieren. Schnell wurde den beiden klar, dass mehr zu einer Band gehört als ein Schlagzeug und eine Gitarre. V.Leson (Bass) und Sven D’Anna (vocals) stießen zur Band und bis heute konnte sich diese Besetzung halten. Ein Ring aus Musikern und noch größeren Freunden, WIZARD. 1991 wurde das legendäre Demo „Legion of Doom“ herraus gebracht, gefolgt von den beiden Eigenproduktionen „Son of Darkness“ (1995) und „Battle of Metal“ (1997). Die Arbeit hatte sich gelohnt, 1999 wurde die Band mit einem Deal bei B.O. Records belohnt. „Bound by Metal“ hieß der erste offiziele output der Band. Mit Songs wie „Hammer, Bow, Axe and Sword“ oder dem Titelsong „Bound By Metal“ katapultierten sich die vier Bocholter von Null auf Hundert. 2001 veröffentlichten sie „Head Of The Deceiver“ (Label Limb Music Products), das bislang erfolgreichste und beste Album in der Bandgeschichte. Es folgten Tourneen und jede Menge Einzelkonzerte mit Paul Di‘ Anno, Edguy, Paragon, Goddess Of Desire, Sacred Steel und Death SS. Nachdem man 2003 bereits den Göttervater Odin besungen hatte, wurde nun als Thema kein geringerer als der Donnergott Thor ausgesucht. Da Wizard inzwischen in ein eigenes Studio umgezogen waren, entschied man sich, das neue Album hier komplett aufzunehmen. Kontakt wurde mit dem Wuppertaler Autor Andre Wiesler aufgenommen, dessen Trilogie um Hagen von Stein (Hexenmacher, Teufelshatz, Wolfsfluch) Volker so begeistert hatte, dass er darüber ein Album machen wollte. Die Idee wurde sofort positiv aufgenommen und zusammen wurden die Texte zu … and wariwulfs and bluotvarwes geschrieben. Zum Mischen konnte wiederum Achim Köhler verpflichtet werden, die Covergestaltung übernahm Steve Argyle. Musikalisch gesehen ist es bis dato Wizard ausgereiftestes Werk. Dabei klingt das Album so vielseitig wie nie. Als sich GUN BARREL 2000 in der Besetzung Guido Feldhausen (Gesang), Toni Pinciroli (Schlagzeug), Holger Schulz (Bass) und Rolf Tanzius (Gitarre) finden, gibt es von von Anfang an keine zwei Meinungen in welche Richtung die musikalische Reise gehen soll: Kompromissloser, zeitloser Heavy Metal Rock `n` Roll. Schon 2000 veröffentlicht man mit `Back To Suicide` eine beachtliche MCD, die in der Medienlandschaft für Aufsehen sorgt. Der raubeinige Rock ‚n’ Roll getränkte Metal trifft den Nerv der Zeit. Man attestiert dem Quartett Street credibility und diesem Ruf wird die Band bis heute gerecht. Konzerte und Tourneen mit ROSE TATTOO, MOLLY HATCHET, SILENT FORCE, SKEW SISKIN sowie Festival Auftritte in Frankreich, Italien und Holland festigen den Ruf der Band, eine der spielfreudigsten des Landes zu sein.