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„Possession – Das Dunkle in dir“ in der CINEWORLD-Vorpremiere: Halloween-Thriller mit hohem Gänsehautfaktor!
An Halloween, Mittwoch, 31. Oktober, um 23 Uhr erwartet die Kinobesucher im CINEWORLD Mainfrankenpark ein Exorzismus-Thriller mit hohem Gänsehautfaktor! Die Vorpremiere von „Possession – Das Dunkle in dir“ zeigt einen von Sam Raimi produzierten Exorzismus-Horror, der den Atem stocken lässt! Ein Mädchen gerät in die Fänge eines gnadenlosen Dämons, als sie eine mysteriöse Kiste öffnet. Die getrennt lebenden Eltern versuchen nun verzweifelt, es von dem Fluch zu befreien… Ole Bornedal („Nightwatch - Nachtwache") beweist sich mit „Possession – Das Dunkle in dir“ ein weiteres Mal als gekonnter Grenzgänger zwischen europäischem Autorenfilm und kommerzieller Hollywoodproduktion. Sein Stil von brillant komponierten Bildern und sein hervorragendes Gespür für Stimmungen und Locations bleiben auch im Mainstream unverwechselbar. Die erst zwölfjährige Natasha Calis erweist sich als absoluter Glücksgriff für die Darstellung der ungezähmten Furie an der Seite von Jeffrey Dean Morgan („Watchmen") und Kyra Sedgwick („The Closer"). Hochwertige und überzeugende Darsteller machen den von Sam Raimi („Tanz der Teufel") produzierten Exorzismus-Thriller zu einem Body-Horror mit hohem Gänsehautfaktor. Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de Inhalt „Possession – Das Dunkle in dir“ Bei einem Flohmarktbesuch ersteht die kleine Em (Natasha Calis) ein antikes Kästchen. Das Mädchen ist begeistert von seinem neuen „Schatz". Ihre Eltern Clyde (Jeffrey Dean Morgan) und Stephanie Brenek (Kyra Sedgwick) schenken der neuen Obsession zunächst keine große Beachtung, bis Em sich zunehmend sonderbar verhält und immer aggressiver wird. Bei seinen Nachforschungen, was es mit dem geheimnisvollen Kästchen auf sich hat, stößt Clyde auf einen alten, jüdischen Volksglauben, nach dem in dem Kästchen ein Dibbuk gefangen sein soll. Ein Totengeist, der von den Seelen der Lebenden zehrt. Es besteht keine Gefahr, so lange der Dibbuk in seiner Kiste gefangen ist. Doch Em hat den Deckel geöffnet und einem Parasiten gleich, hat sich der teuflische Insasse bereits tief in den unschuldigen Wirtsorganismus gebohrt... |