|
Filmische Hommage an Frankreich beim CINEWORLD Open Air Kino
Eine cineastische Verbeugung vor Frankreich macht das CINEWORLD Mainfrankenpark diese Woche im Open Air Kino. Am Freitag, 3. August, gibt es unterm Sternenhimmel „Der Gott des Gemetzels“ zu sehen, Roman Polanskis filmische Adaption des gleichnamigen Theaterstücks der französischen Theaterautorin Yasmina Reza. Am Samstag, 4. August, läuft der französische Sensationserfolg „Ziemlich beste Freunde und am Mittwoch, 8. August, präsentiert das CINEWORLD „Midnight in Paris“ mit Owen Wilson und Rachel McAdams. Gemütlich an Tischen sitzend können die Open Air Kinogäste die ausgewählten Kinohighlights genießen. Jeden Freitag, Samstag und Mittwoch ist das CINEWORLD Open Air Kinogeöffnet, es gibt immer besondere Filme zu sehen, die unterm Sternenzelt so richtig Laune machen Die Filme starten jeweils ab Einbruch der Dunkelheit (ca. 21.15 Uhr). Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Ab 13. August, spielt das CINEWORLD bis Ende September täglich im Open Air Kino. Das gesamte Open Air Filmprogramm gibt es unter www.cineworld-main.de. Sollte eine Vorstellung wegen Regens abgebrochen werden müssen, gibt es als Ersatz Freikarten für eine andere Open-Air-Vorstellung. Inhalt „Der Gott des Gemetzels“ Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des „Opfers“, Penelope und Michael, haben die Eltern des „Übeltäters“, Nancy und Alan, eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schließlich platzt die dünne Haut der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten aus der Fassung. Brutal und rücksichtslos werden Grenzen überschritten, es wird provoziert und schließlich deutlich, dass sie alle hinter ihrer zivilisierten Maske einen „Gott des Gemetzels“ anbeten. Auf dem Schlachtfeld dieser Tragikomödie versinkt am Ende nicht nur ein Handy in der Tulpenvase… Inhalt „Ziemlich beste Freunde“ Philippe (FRANÇOIS CLUZET) führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten – aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY), ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird... Inhalt „Midnight in Paris “: Ein Wunschtraum geht für den Amerikaner Gil (Owen Wilson) in Erfüllung, als er mit seiner Verlobten Inez (Rachel McAdams), ein Mädchen aus wohlhabendem Hause, seinen Urlaub in Paris verbringen kann. Seit seiner Jugend schwärmt Gil von der dortigen Künstlerszene der Zwanzigerjahre. Wenn er nur damals hätte leben können! Hemingway, Fitzgerald, Gertrude Stein - das sind die Idole des erfolgreichen Hollywood-Drehbuchautoren, der sich sehnlichst wünscht, als ernst zu nehmender Schriftsteller zu reüssieren. Inez hat kein Verständnis für seine Schwärmerei. Eines Abends bricht Gil alleine auf und verirrt sich bei seinem Streifzug durch die Straßen der Stadt der Liebe. Punkt Mitternacht geschieht etwas Wundersames: Gil wird von einer Limousine aufgelesen, die ihn geradewegs in die Roaring Twenties transportiert, zu all den legendären Künstlern, die er immer schon bewundert hat! Mit einem Mal ist nichts mehr so, wie es vorher war... |