Donnerstag, 4. November 2010 Freitag, 5. November 2010 Samstag, 6. November 2010 Sonntag, 7. November 2010 Montag, 8. November 2010 Mittwoch, 10. November 2010 Donnerstag, 11. November 2010 Freitag, 12. November 2010 Samstag, 13. November 2010
97070 Würzburg
Posthalle
Casper
"...erst wenn MTV wieder Musik spielt!"-Tour 2010
Casper selbst bezeichnet es als scherzweise als „Haarspray - Rap", Fans vom Gangsterrap schimpfen seine Musik als Emo - HipHop, tatsächlich kommt Casper jedoch mit einem völlig eigenem, energetischem Stil, der über die normale HipHop Szene hinaus queerbeet auf riesengroße Begeisterung stößt. Seine Rap ist Gefühlvoll, aber trotzdem cool, er schreit den Zuhörern mit einer unverwechselbaren Stimme seine Emotionen und Erlebnisse entgegen. Grosses Kino und von allen Seiten als einer der besten, auffälligsten Live Acts gehandelt. Besonders auffällig der hohe Frauenanteil bei seinen Konzerten. http://www.myspace.com/caspermc
Support & Special Guest: Kraftklub
Eine einstmals getrennte Nation, die auf der einen Seite Kraftwerk und auf der anderen Seite Club Cola hervor brachte, musste einfach irgendwann ihren gesamten kulturhistorischen Sack in einer Band wie Kraftklub entladen. Kraftklub sind Söhne Chemnitz’ (fka Karl-Marx-Stadt), sie sind Produkte der sich dahin schleppenden Vergangenheitsbewältigung und mit aller Inbrunst orientierungslos. Aus dem Unwillen heraus, einfach noch eine weitere deutsche Band zu sein, die unerträglich scheiße ist und in die Bedeutungslosigkeit gestreamlint wurde, entschlossen sie sich, einfach eine der wenigen Bands auf deutschem Boden zu sein, die geniale Ideen hat. Ideen von der Sorte, die man selbst gern hätte. In etwa so wie der Typ, der den Minirock erfunden hat. Kraftklub haben einfach aus zwei sich selbst zu Tode langweilenden zeitgenössischen Musikgenres – das sind IndieRock und DeutschRap – ein neues, aufregendes Musikgenre gemacht, das jedoch bitte nicht mit Crossover oder ähnlichen Ärgernissen zu verwechseln ist. Kraftklub zeichnen Generationenportraits zwischen historischer Dekontextualisierung und Analfixierung, zwischen Über-Ironisierung und schonungslosem Realismus. Sie sehen in ihren Collegejacken aus wie zwangsvermehrte The Hives, die bei Public Enemy die Codes of Cool studierten. Kraftklub vereinen resignative Amokbereitschaft mit urbanem Dandyismus. Ja, sie haben sogar schon Philip Roth gelesen und sind damit das Feuilletonfutter von morgen. Heute sind sie das, wovon die Popkultur dieses Landes immer geträumt hat. http://www.myspace.com/kraftklubkombo
TICKETS
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Studio (Haugerpfarrgasse)
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Diskothek Labyrinth (Beethovenstraße)