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Komödie über das Studentenleben: „13 Semester“
in der „Deutsche Filme“-Vorpremiere Zum Start der Reihe „Deutsche Filme“ zeigt das CINEWORLD im Mainfrankenpark am Dienstag, 5. Januar, um 20 Uhr die Vorpremiere von „13 Semester“, der ersten deutschen Komödie über das Studentenleben: unkonventionell, lustig und authentisch. Mit Herz, Hirn und Humor haben Frieder Wittich und Oliver Ziegenbalg das typisch charmant liebenswerte Chaos deutscher Studenten unter die Lupe genommen und ein Feel-Good-Movie für das Kino inszeniert. Mit Leichtigkeit und Frische erzählen sie vom schrägen WG Leben, Early Birds und wilden Partys, Liebeslust und Prüfungsfrust. „13 Semester“ ist das Regiedebüt von Frieder Wittich für die große Leinwand. Gedreht wurde in Darmstadt, Frankfurt am Main und Offenbach. Für die Besetzung konnte die Produktion eine Riege junger, talentierter Schauspieler gewinnen: Max Riemelt („Die Welle“), Alexander Fehling („Die Buddenbrooks“), Robert Gwisdek („Lauf um Dein Leben“), Amit Shah („The Infidel“) und Claudia Eisinger („Polska Love Serenade“). Das Ensemble bringt mit seinem charmanten und pointierten Spiel frischen Wind in die deutsche Komödienlandschaft und überträgt das studentische Lebensgefühl auf die Zuschauer. Ein weiterer Coup ist mit dem Filmauftritt der Kult-Band Bonaparte gelungen, die unter anderem mit dem 13 Semester Titelsong „Anti Anti“ zu einem coolen Soundtrack beitragen. Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 18 05) 93 13 04 und im Internet unter www.cineworld-main.de 13 Semester Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz für Wirtschaftmathematik führt die beiden Freunde Momo (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) aus Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Während Dirk auf der Überholspur Gas gibt und in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, fliegt Momo fünf Wochen vor dem Vordiplom als Bremsklotz aus der Lerngruppe. Der frühe Vogel kann ihn mal. Er legt lieber mit seinem Kumpel und Frauenschwarm Bernd (Alexander Fehling) sein eigenes Tempo ein: beim Abfeiern mit Wodka Apfelsaft, Blaumachen am Baggersee und Schwärmen für Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger). Nur mit Hilfe seines neuen Freundes Aswin (Amit Shah) und dessen „Käffche“ kriegt Momo überhaupt die Lernkurve, um dann festzustellen, dass er im Stau steht und keinen Plan hat. Erst nach einigen Umwegen, einem unvorhergesehenen Wiedersehen im Waschsalon, einem Depriloch und anderen Zwischenfällen startet Momo richtig durch und erkennt an der Seite seiner Freunde, was im Leben wirklich zählt. |