Heike Makatsch, Dan Stevens und Kai Wessel live zu Gast im CINEWORLD bei „Hilde“
„Hilde“ - Die Sünderin, ein Kinotraum, ein Weltstar, eine Ikone. Vor allem aber sehr sehr cool!. Das Leben von Hildegard Knef ist einer DER deutschen Lebenswege nach dem Zweiten Weltkrieg.
„Hilde“-Hauptdarstellerin Heike Makatsch, Hauptdarsteller Dan Stevens (David Cameron) und Regisseur Kai Wessel besuchen am Samstag, 14. März, die 20 Uhr-Vorstellung von „Hilde“ im CINEWORLD im Mainfrankenpark. Vor dem Film erzählen Sie von den Dreharbeiten und geben dem Publikum einen besonderen Einblick in das Projekt.
Der Film „Hilde“ macht sich mit Heike Makatsch in der Hauptrolle auf die Spuren von Hildegard Knef und verfolgt über 23 Jahre lang ihr aufregendes Leben. Schauplätze in Berlin, London, Hollywood, am Atlantik und am Pazifik – eine Riege hochkarätiger deutscher Schauspieler, zahllose Komparsen in zeitgenössischen Kostümen und das entsprechend gestaltete Szenenbild – Regisseur Kai Wessel hat einen mitreißenden Film über den Berliner Weltstar Hildegard Knef gedreht. Natürlich spielt im Film die Musik von Hildegard Knef eine Hauptrolle. „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, „Ich brauch’ Tapetenwechsel“ oder „Aber schön war es doch“. Die Songs wurden neu arrangiert, produziert und von Heike Makatsch gesungen.
Karten gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter
www.cineworld-main.de
Inhalt „Hilde“Hildegard Knef geht einen langen Weg, bis sie zu sich selbst findet: Aus bedrückenden familiären Verhältnissen gelingt ihr der Sprung in die Schauspielausbildung, doch in den letzten Kriegswirren zählt nur mehr das blanke Überleben. Nach Filmerfolgen und Fehlgriffen, falschen und richtigen Männern, lähmender Langeweile in Hollywood und einer turbulenten Hass-Liebe mit dem deutschen Publikum muss die Kämpfernatur Hilde lernen, dass manchmal andere Dinge zählen als der Ellenbogenkampf im Showbiz: In ihrer eigenen Geschichte und im Inneren ihrer Seele findet sie die Substanz für die „Hilde“, auf die sie selbst aber auch das deutsche Publikum immer gewartet hat.