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Die Band wurde im Jahr 1988 von Roland Hauke (Schlagzeug), Wolfgang Ott (Bass), Stefan Leisner (Gitarre), Uli Friedel (Gitarre) und Uli Schmidt (Gesang) gegründet. Zur Verstärkung wird Sänger Hannes Holzmann verpflichtet, der später unter dem Namen Hannes G. Laber bei der Band J.B.O. bekannt wird. Aus diesem Grund verlässt dieser dann auch wieder die Band. Auch Ian Finlay wechselt die Band und war eine gewisse Zeit bei Running Wild aktiv. Die Abgänge werden durch Rami Ali (Schlagzeug), Frank Graffstedt (Gitarre & Gesang) und Michael 'Mitch' Schmidt (Gesang) ersetzt.
In dieser Besetzung feiert die Band zunächst als Coverband regionale Erfolge. Während dieser Zeit veröffentlicht die Band auch einige selbstfinanzierte Alben, die aber nur regionalem Publikum vorbehalten war. 2002 wagen sich Justice mit "Hammer Of Justice", ihrem ersten, ebenfalls selbstfinanzierten Longplayer an die breite Öffentlichkeit. Die Band taucht daraufhin im Line-Up des Wacken Open Air 2002 auf. Auch bei Summer Breeze oder dem von der Band mitorganisierten Earthshaker-Festival sowie auf der Tour mit Edguy präsentieren sich Justice als gute Liveband.
2004 gibt es mit "The Descendant" das zweite Album der Band, in dem die Nürnberger an den Thrash Metal des Vorgängers anknüpfen. Im Sommer 2005 steigt Uli aber bei der Band aus, weil er sich mit Mitch und Rami nicht über die künftige Ausrichtung der Band einig ist. Seinen Platz nimmt fortan Jörg Warthmann ein.
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